Solidarität mit dem Café Trauma!

Über 20 Jahre gemeinsame Geschichte und enge Kooperation verbinden Radio Unerhört Marburg mit dem Café Trauma. Eine Geschichte, aus der viele soziale und kulturelle Projekte in Marburg entstanden sind. Eine traurige Entwicklung, heute darüber berichten zu müssen, dass die Existenz des Café Trauma in Gefahr ist.

Der selbstverwaltete Kulturraum Café Trauma ist nicht der einzige Kulturträger Marburgs, der durch die geplanten Kürzungen der freiwilligen sozialen Leistungen der Stadt Marburg um 6%-12% gefährdet wird. Auch wir von Radio Unerhört Marburg e.V. und sämtliche sozialen und kulturellen Einrichtungen sind davon betroffen und müssen sich fragen:

Wie wird es bei uns weiter gehen?


Was wäre Marburg ohne das Café Trauma?

Bedeutend uninteressanter und langweiliger!

Nicht nur für uns von Radio Unerhört, sondern für viele Menschen, auch außerhalb Marburgs, ist das Trauma eine feste Größe für Konzerte, Lesungen, Partys, Vorträge, Filmfeste, Kinoabende und andere Veranstaltungen. Neben dem bunten kulturellen Angebot, das ein ehrenamtlich engagiertes Team organisiert, ist das Café Trauma auch ein unersetzlicher Raum für externe Veranstaltungsgruppen – es gibt keinen anderen Ort in Marburg, der diese Größe hat und unkommerziell nutzbar ist.

Wo sonst in Marburg sollte diese Vielfalt ermöglicht werden?

Zu einer lebendigen städtischen Kultur gehören kulturelle Alternativen, die sich gegenseitig inspirieren: der Verlust des Café Trauma wäre auch ein konkreter Verlust von einem Stück freiem Radio in Marburg. Deshalb:

Das Cafe Trauma soll leben und braucht dazu städtische Unterstützung!

One thought on “Solidarität mit dem Café Trauma!

  1. Hallo,
    das ist sehr Schade bin immer gerne im Cafe Trauma, gibt es eine Möglichkeit das Cafe zu unterstützen und es zu retten?

    Antworten

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