Music Was Our First Love am Samstag den 06.05.2017

ANSICHTEN VON AMERIKA

Reisen nach Amerika resp. den Vereinigten Staaten waren schon immer sehr beliebt, zumal dort „unbegrenzte Möglichkeiten“ lauern sollen. (Wieso ausgerechnet der Begriff „Möglichkeit“ und die Bedeutung seines Inhalts geografisch fixiert sein soll, ist allerdings ungeklärt !)

Auch der Genuese Cristoforo Colombo wollte eigentlich nur schnellstmöglich nach Indien, musste aber feststellen, dass man bei wichtigen Entdeckungen, Amerika einfach nicht „umgehen“ kann, – eine Tatsache, die heute mehr denn je von Bedeutung ist.

Eingedenk dieses Tatbestandes begleitet die MUfL- Redaktion in diesem Radiofeature zwei kommunistische Journalisten aus der Sowjetunion, die in den 30iger Jahren des Letzten Jahrhunderts ganz offiziell die USA bereisten. Gleich einem unauffälligen Schatten sind wir stets auf ihren Spuren, verfolgen mit Interesse ihre staunenden, offenen Münder, die wachen Blicke und ihren hellen Verstand, der uns ihre Kommentare auf die Zunge diktiert. Angesichts der abwechslungsreichen Reiseerlebnisse sind wir auch Zeuge des Gemütszustands und Seelenheils unserer beiden Protagonisten. Da kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass beide gerne die Entdeckung Amerikas rückgängig machen möchten. Ach ja, manchmal könnten „unbegrenzte Möglichkeiten“ wirklich etwas Wunderbares sein !

Aber im Hier und Jetzt hat die Hörerschaft von Radio Unerhört Marburg keinerlei Möglichkeit, sondern lediglich die freie Entscheidung, mit der Redaktion über den Äther in die „Neue Welt“ zu reisen, wenn es wieder heißt: Music was our First Love – auch ohne Green Card und biometrischen Fingerabdruck.

Bildquelle: https://pixabay.com/en/usa-dollar-discovery-america-land-1940241/

Programmheft April 2017

20 Jahre RUM!

Erleichterung, Euphorie und Tatendrang beherrschten die Gefühlslage hunderter Radiobegeisterter am 5. April 1997: Radio Unerhört Marburg feierte den Beginn des dauerhaften Sendebetriebs auf 90,1 MHz. Bei manchen mischte sich auch eine gehörige Portion Genugtuung darunter. Genugtuung darüber, es tatsächlich
geschafft zu haben: Drei Jahre phantasie- und mühevoller Planung, Vereins-meierei und Mitgliedergewinnung, Raumsuche und Studioausbau, redaktionelle Konzepte und Finanzakquise, medienpolitische Lobbyarbeit und Antrags-bürokratie lagen erfolgreich hinter uns. Und vor uns:
Nichts weniger als die Umwälzung der Medienlandschaft Mittelhessens.
20 Jahre später lässt sich festhalten: nicht alle Utopien von damals sind Realität
geworden, aber seit über 1000 Wochen sendet Radio Unerhört Marburg ein
kontinuierliches Programm und bietet mit politischer, kultureller, musikalischer
und sprachlicher Vielfalt Alternativen in der mittelhessischen Medienlandschaft.
Gespeist aus der Kraft von mehr als 100 ehrenamtlichen RedakteurInnen, Mo-
deratorInnen, TechnikerInnen und unterstützt von einem kleinen Kreis bezahlter
KollegInnen werden wöchentlich 60 Stunden originales freies Radioprogramm
produziert. Im Zeitalter der Debatten um „Lügenpresse“ und „Fake-News“ bietet
RUM einen Rahmen zur selbstbestimmten eigenverantwortlichen und (möglichst) diskriminierungsfreien Medienproduktion und vermittelt umfassende Medienkompetenz.
20 Jahre RUM bedeuten also vor allem wesentliche Beiträge zum Erhalt und Ausbau der demokratischen Kultur in der Gesellschaft.
Wenn das kein Grund zum Feiern ist!
(sk)

Music Was Our First Love am Samstag den 4. März 18:00 Uhr


Musikalische Dialoge – Mieseste Anmache oder das große Baggern

in Rock, Pop, Jazz und Blues

Der Zeitgeist schwelgt heutzutage in Kommunikation als dem vermeintlichen Lebenselexier der modernen Gesellschaft.
Myriaden von Emails huschen durch virtuelle Netze und hinterlassen bei den Empfängern unübersehbare und meist ungelesene Textmüllhalden. Bei den Machern füllen sich dafür die Kassen, wie Dagobert Ducks legendärer Geldspeicher.
Bei der heutigen Jugend – dem Sinnbild der lichten Zukunft – sind Mutationen zu einer ausschließlich überdimensionierten Daumenmotorik diagnostiziert worden, und so wird es bald niemanden mehr wundern, wenn ihr am Ohr die Handys festwachsen, über welche man sich nach wie vor nichts wirklich Weltbewegendes zu sagen hat, mit dem Unterschied, dass für dieses belanglose Geschwätz teuer bezahlt werden muss und bei nicht wenigen schon einen erklecklichen Schuldenberg kumuliert hat.
Das ist nur gerecht!
Bei uns gibt es stattdessen ein kommunikatives Vergnügen der preiswerten Art: Musiker sprechen über ihre Instrumente miteinander!

Manche plappern ihren Vorspieler nur wie Papageien nach, andere führen mit Kontrabass und Klarinette einen durchaus ernsthaften Disput. Gurrend wie Turteltauben erörtert ein Pärchen, ob ihre Liebe auch noch am nächsten Tag Bestand hat, und schließlich deckt die Redaktion noch den beispiellosen Skandal auf, mit welch raffinierten Argumenten sich Männer vor der Hausarbeit drücken.
Diese äußerst spannenden musikalischen Kommunikationsstrukturen werden nicht an der durchkomponierten Klassik, sondern an zeitgenössischer improvisierter Musik veranschaulicht. Auf welche kreativen Mittel – auch ohne Handy und Email – da zurückgegriffen wird, lässt sich frei mit dem alten Sprichwort belegen: „Wie man in die ‚Band’ hineinruft, schallt es heraus …oder auch nicht !“
 

Apropos Kommunikation! Natürlich können die Zuhörer auch während der Sendung mit den Moderatoren reden. Also, lasst den Daumen zucken und wählt die 06421 / 961991 des Studios bei RUM, wenn es wieder heißt MUSIC WAS OUR FIRST LOVE, aber trennt das Handy vom Ohr, sonst habt Ihr nichts von der Musik, sondern nur das Besetzt -Zeichen.

Bildquelle: https://www.facebook.com/387741883981/photos/a.403108758981.199385.387741883981/10151128772053982/?type=1&theater

Programmheft März 2017

Herzlich Willkommen in unserem Programmheft für den März 2017.
Diesen Monat gibt es ein Zusammenspiel zwischen Titel- und Rückseite unseres Programmheftes. Am 20. März ist Tag-Und-Nacht-Gleiche. In Anlehnung an den kalendarischen und astronomischen Frühlingsanfang, ist auf der Titelseite der Tag zu sehen, auf der Rückseite die Nacht.

Das März-Programm ist wie immer abwechslungsreich und bietet einiges für die Ohren. Wir haben zum Beispiel wieder eine Sendung unter dem Namen – und Motto – RUMprobieren! Sie läuft am 12. März von 14 – 15 Uhr und dokumentiert die ersten Schritte neuer Sendungsmachenden.

Wir haben auch schon ein paar Ausblicke in den April gewagt. Wir möchten 20 Jahre RadioUnerhört Marburg feiern! Und zwar nicht nur intern, sondern so, dass möglichst ganz Marburg was davon hat. Die Party findet am Samstag, 01. April 2017 ab 22 Uhr im trauma statt.

Aber was mache ich, wenn ich kein Radio habe oder wenn ich eine Sendung, die mich interessiert, verpasse? Auf unserer Webseite haben wir sowohl einen Livestream, als auch Podcasts für einen Großteil unserer Sendungen. Die Links finden sich in diesem und in allen anderen Programmheften. Wer aufmerksam sucht, findet den Link zu den Podcasts links von diesem Text. Den Link zum Livestream auf
der Rückseite als QR-Code.
Und wenn mir das Programmheft nicht genug Infos bietet? Dafür haben wir einen Newsletter, der auf unserer Webseite abonniert werden kann.

Keine Ausreden mehr! RUM hören! Mitmachen! Den Frühling und unser Jubiläum feiern!
Wir wünschen viel Spaß mit unserem Radioprogramm im März. (jr)

Music Was Our First Love am Samstag dem 04. Februar um 18 Uhr

Von Einem, der auszog, das Fürchten zu lernen…

aber unverrichteter Dinge an seinen Schreibtisch zurückkehrte, um die furchtbaren Erlebnisse in Zeitungsessays der Lächerlichkeit preiszugeben.

Der Mann heißt Christoph Zürcher, ist Ressortleiter des Feuilletons der „Neuen Züricher Zeitung“, und er bereist Orte und Weltgegenden, gegen die der luftige Ausflug eines Felix Baumgartner eine Kindergartenparty ist.

Ob Auge in Auge mit den gefräßigen Riesenwaranen auf Komodo, ob auf der Suche nach Bin Laden (†), ob als Marathonläufer im brasilianischen Dschungel oder als Teilnehmer eines mit Medikamenten zugedröhnten, himalayischen Bergsteigercamps… immer werden diese Grenzerfahrungen mit einem zwinkerndem Auge kommentiert. Den Lesern wird das Erlebte in einer bunten Mischung aus arroganter Weltbürgersicht mit intellektueller Distanz zur Sache und entsprechend humoriger „Bierernsthaftigkeit“ verabreicht. Die Furcht verkommt zum literarischen Kunstgriff, damit die Spannung nicht auf der Strecke bleibt.

Wem also von unseren Zuhörern-innen das intellektuelle Schmunzeln eine genüssliche Manier ist, sich die ödesten Weltgegenden als das letzte wahre Abenteuer vorzustellen, der/die sollte mal wieder reinhören, wenn die MUSIC WAS OUR FIRST LOVE-Redaktion in ihrem Hörspielfeature berichtet von Einem, der auszog…….

Die Sendung als Podcast.

Music Was Our First Love am Samstag dem 03.Dezember um 18 Uhr

S T A D T A N S I C H T E N

Allein sein…(unter allen)…ist eine gute Sache. / Bert Brecht: Im Dickicht der Städte

gibt es dieses Mal gleich doppelt: einerseits als musikalische Lobhudelei und Hymne auf eine Metropole, wobei wir uns gefragt haben, was einen Musiker veranlasst, sich solch ein Thema zum Gegenstand eines erfolgreichen Songs zu machen?

Und andererseits? Bevor man da zu einer Beurteilung kommen kann, haben wir uns von der Redaktion dem internationalen Jet-Set angeschlossen und mit wachsender Begeisterung aber immer weniger Geld in der Tasche einige dieser vermeintlich faszinierenden Örtlichkeiten aufgesucht. Weder eine schicke Sonnenbrille auf der Nase und Hightech Fotokamera vor der Brust, noch den BAEDECKER unterm Arm, sondern nur mit Bleistift und Papier ausgestattet, haben wir die auf uns niederprasselnden Eindrücke dieses urbanen Ambientes in feuilletonistischer Manier gewissenhaft notiert. Auch hat uns interessiert, warum aus so manchem verschlafenen Marktflecken in grauer Vorzeit heutzutage eine jetzt schon unübersichtliche Megacity geworden ist, deren atemberaubendes Entwicklungstempo wohl nie abgeschlossen sein wird.

Und die Musik dazu? Naja auch so eine Art Liebeslied ! Wem es gefällt, der mag Geschmack daran finden, genauso wie an den Kommentaren der Redaktion, die manche Hörer (innen) geschmackvoll, andere eher abgeschmackt finden werden.

Für alle stadtbegeisterten Radiohörer(innen) gilt also, Köfferchen gepackt, noch schnell die allerneueste Digicam besorgt, Stadtpläne nicht vergessen und rein in die Reisebusse oder Flieger, wenn es am Samstag, den 3. Dezember wieder heißt: „Music was Our First Love“.

Endlich mal dahin reisen, wo fast alle anderen eh schon immer sind!

„Music was our first Love“ Sendung am Samstag 05.11.

EIN FESTLICHER ABEND IN DER OPER…

…oder vielleicht ein Symphoniekonzert, oder eine kammermusikalische Soirée, vielleicht ein Liederabend mit berühmten Sopranistinnen und Tenören !?

Stattdessen lieber ein unvergessliches Konzert solistischer Virtuosen am Flügel oder an der Violine und was es sonst noch so gibt im Angebot klassischer Instrumente !?

„Was Ihr wollt !“, um mit einem Klassiker der Dichtkunst zu antworten.

Die MufL-Redaktion wird Sie – werte Hörerinnen und Hörer – mitnehmen auf eine Reise in die Welt der klassischen Musik und darüber hinaus, wird sie Ihnen ein „U“ für ein „E“ vormachen.

Wir meinen nämlich, dass die „E“-(rnsthafte) Musik durchaus „U“-(nterhaltsam) sein kann, und der märchenhaft-phantastische Bühnenaufzug einer ZAUBERFLÖTEN Inszenierung der Megalightshow eines MICHAEL JACKSON Konzertes (in memoriam) in Nichts nachsteht.

So wollen wir mit unserer geneigten Hörerschaft eintauchen in bunte Welt der klassischen Musik und uns verzaubern lassen vom Schwanengesang schriller Sopranistinnen und schmetternder Tenöre, atemlos staunen über die verhexte Fingerarbeit der instrumentalen Solisten am Pianoforte oder der Violine, und uns treiben lassen in den gewaltigen Klangsphären symphonischer Orchester, wo an exorbitanter Position der Dompteur… äh… muss heißen Dirigent mit der wehenden Mähne bis zu 170 Musiker nur durch seinen aus Elfenbein geschnitzten Taktstock diszipliniert.

Nun denn, liebe Hörerinnen und Hörer, werfen Sie sich in Schale: die Damen bitte das lange, schulterfreie Schwarze, die Haare hochgesteckt und die Klunker anhängen nicht vergessen; die Herren unterliegen selbstverständlich dem Frackzwang, aber bitte nicht watscheln und schon vor der ersten Pause auf dem Logenplatz wegschnarchen. Und jetzt geht`s los, auf in die heiligen Hallen, in die pompösen Kulturtempel des ach so verachteten Bürgertums … wenn es wieder heißt:

Music was Our first Love hier auf RADIO UNERHÖRT MARBURG am Samstag, den 05. November 2016 um 18:00 Uhr.

„New York, New York“ Neue Sendung ab Donnerstag!

„New York, New York“ — das ist eine neue Sendung und Radiocollage aus „der Stadt, die niemals schläft“.

So besingt sie zumindest Frank Sinatra.
Donnerstagab 18 Uhr, bringt Hannsmartin am Mikrofon Tipps und Trends, Musik aus und über New York, sowie jede Menge Wissenswertes, das er von seiner jüngsten Reise von dort mitgebracht hat.
Die Sendung lebt aber auch von Euch:
Was interessiert Euch an New York?
Habt Ihr selbst Interessantes zu berichten?
Mal Airbnb in NY ausprobiert, oder Couch gesurft?
Welche Musik verbindet Ihr mit NY?
Dann bitte einfach Studiomail an hannsmartin@radio-rum.de.
Gerade ein paar coole Musiktipps kämen richtig gut an.

Klassik rund heRUM

jeden  Mittwoch von 13 – 14 Uhr
Klassische Musik hat in unserem Alltag eine recht eigentümliche Stellung. Durch Werbung und Filmmusik sind die bekanntesten Melodien in allen Köpfen, doch vor einem bewussten Hören schrecken viele Menschen zurück. Der Gedanke, es handele sich um verstaubte und veraltete Musik, die lediglich von älteren Menschen oder nur in höheren Bildungsschichten bei einem Glas Prosecco gehört wird, lässt die Lust auf einen unvoreingenommenen Erstkontakt für viele verfliegen.
Klassik rundheRUM versucht alle zwei Wochen eine Brücke zwischen den Hörer_innen und dieser Musik zu schlagen. Wir gestalten die einstündigen Sendungen jeweils zu unterschiedlichsten Themen, seien es Instrumente, Komponisten, zeitliche Abschnitte in der Geschichte der klassischen Musik… Wir zeigen euch die Musik und erklären, was dahinter steckt: mal aus musiktheoretischer Sicht, mal aus unseren persönlichen Eindrücken heraus. Das musikalische Spektrum reicht von Monteverdi bis Stockhausen, von geistlichem Madrigal bis experimenteller Klangkunst, von Tod und Trauer bis Witz und Humor.
Die Wiederholung läuft jeweils in der anderen Woche mittwochs von 13-14 Uhr.
Ihr findet uns auch auf facebook, wo wir euch immer auf dem Laufenden halten, was das Thema der aktuellen Sendung ist: https://www.facebook.com/klassikrundherum/

Nabelorama

Nabelorama! Nabelorama?

Das sind drei aufstrebende, ungewöhnlich gut-aussehende (zumindest für‘s Radio) Studenten, die sich zusammen gefunden haben, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Das mag nun vielleicht etwas übertrieben klingen (vorallem wenn man bedenkt, dass es sich hier „nur“ um eine Radiosendung handelt), ist es aber nicht.
Die drei Kommilitonen, die alle zufällig irgendwas mit Medien studieren, bringen in ihrer monatlichen, zweistündigen Sendung, alles zusammen, was zusammen geht. Zwar sehen die drei sich nicht gerade ähnlich, haben sehr unterschiedliche, markante, schöne Stimmchen, haben dafür aber musikalische Geschmäcker, die ziemlich weit auseinander gehen können. Der eine ist Drummer in einer mehr oder weniger erfolgreichen Band, der andere ein mehr oder weniger erfolgreicher DJ und der dritte… ja, der mag auch Musik, und zwar vor allem im alternativen Bereich, alsoirgendwo dazwischen.
Es ist also ein wahrlich „bunter Strauß an Melodien“, der einen bei Nabelorama erwartet. So ist es natürlich vor allemdie Musik, die im Vordergrund steht – aber nicht nur: Spiel und Spaß (bzw. „Schbass“), gute oder schlechte Filmerlebnisse, neue und alte Musik, aktuelle Geschehnisse und Meinungsverschiedenheiten bilden meist eine lockere, spontane, teils unangenehme, teils stressige, aber am häufigsten humorvolle Unterhaltungsebene, der man gerne lauschenmag.
Und das ist noch nicht alles! (bitte gedanklich mit einer Teleshopping-Stimme lesen): „Was?“, denkt man sich da.Ja, ihr könnt das ganze auch noch live kommentieren und euren Senf dazu geben, worauf die drei auch meist direktreagieren (solltet ihr natürlich live zuhören). Wie das nun genau geht und alles weitere, kann man auf der blauen Website mit dem weißen F erfahren, wenn man dort nur „Nabelorama“ in der Suchleiste eingibt (*hust*).
So, einschalten lohnt sich also:
jeden dritten Dienstag des Monats um 20 Uhr.