Programmheft August 2017

Es ist August. Hochsommer, sollte man meinen. Aber irgendwie meint das Wetter
etwas ganz anderes. Egal, Sommer ist, was im Herzen passiert.
Wie im letzten Editorial bereits angekündigt, waren bereits einige Sendungsmachende
auf der documenta in Kassel.
Lilith und ich waren auf unserem FSJ-Abschlussseminar in Kassel und haben viel
Zeit in Museen oder an Ausstellungsorten verbracht.
Das Redaktionsteam von Kulturbeben war auch da und hat bereits eine Sendung
zur documenta ausgestrahlt, nachgehört werden kann sie nicht mehr lange – der
Podcast ist noch bis zum 02. August auf unserer Homepage zu finden.
Die documenta ist noch bis zum 17. September in Kassel zu finden, erste Eindrücke
gibt‘s auf der Doppelseite.
Aber Kulturbeben hat nicht nur die documenta besucht, es gehört zu den drei
Sendungen, die im Juli einen festen Sendeplatz beantragt und bekommen haben.
Mit dabei sind außerdem Juicy Sushi und Radio in leichter Sprache!
Und wenn du auch eine Sendung machen möchtest, hast du die Möglichkeit im
nächsten Monat einen unserer Wochenendworkshops zur Einführung ins Radiomachen
zu besuchen. Der nächste findet statt vom 08. – 10. September.
Außerdem sind im September auch nicht mehr Lilith und ich im Öff-Büro anzutreffen.
Im Septemberprogrammheft hörst du aber nochmal von uns.
Wir wünschen dir viel Spaß mit diesem Programmheft und natürlich auch mit dem
Augustprogramm bei Radio Unerhört Marburg! (jr)

 

Rechte Strukturen in Deutschland und Österreich – Ein Vergleich

Vorträge mit Stephan Grigat und der Gruppe vonnichtsgewusst

am zweiten und dritten Mittwoch ab 18:00

vonnichtsgewusst „Von Burschen, Identitären & rechten Netzwerken“ am 12.Juli um 18:00

Die „Identitäre Bewegung“ ist vor Kurzem das erste Mal in Marburg öffentlich in Erscheinung getreten. Im Hintergrund arbeiten Marburger Burschenschafter allerdings seit Jahren an der Vernetzung und dem Aufbau der sog. „Neuen Rechten“. In der öffentlichen Wahrnehmung gilt weiterhin der Österreicher Martin Sellner als wichtigster Netzwerker der „Identitären Bewegung“ im europäischen Raum. Von „PEgIdA“ in Dresden, über jede noch so kleine Regionalgruppe der deutschen „Identitären“, bis zum Mittelmeer und Norwegen führen seine Wege.

Der Vortrag wurde organisiert von Linkes Leben Marburg und Offenes Antifa Treffen Marburg(OAT). Weitere Information unter http://vonnichtsgewusst.blogsport.eu/

Das OAT trifft sich jeden Sonntag um 18:00 im Havanna8 (Lahntor 2)

Stephan Grigat „AFD & FPÖ – ein Vergleich“ am 19.Juli um 18:00

Überall in Europa sieht es aus als käme es zu einer Resurrektion nationalistischen Handelns und Rhetorik, gepaart mit Rassismus,

Antiziganismus, Antisemitismus und Hetze gegen Geflüchtete – im Gewand des sogenannten Rechtspopulismus. Auch in den postnazistischen Staaten der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Österreich scheinen Parteien dieser Couleur fröhlich Urständ zu feiern. Der Kandidat der FPÖ, Norbert Hofer, unterlag nur knapp dem jetzt amtierenden Bundespräsidenten van Bellen und die AfD erzielte fulminante Ergebnisse bei verschiedenen Landtagswahlen in der jüngeren Vergangenheit.

Umso wichtiger ist es sich genauer und theoretisch schärfer mit diesen Parteien auseinanderzusetzen. Was sind die programmatischen Inhalte, was sind ihre Strategien? Ist es ein gesamteuropäisches Phänomen oder ein nationales Phänomen? Sind diese oben benannten Parteien alle gleich oder wo liegen ihre Gemeinsamkeiten aber auch ihre Unterschiede? Was können wir von der Analyse und der Entwicklung der FPÖ über die AfD lernen?

Der Vortrag wurde organisiert Referat für Antirassismus und politische Bildung AStA-Giessen.

 

Rechte Strukturen in Deutschland und Österreich – Ein Vergleich Teil 1

Rechte Strukturen in Deutschland und Österreich – Ein Vergleich Teil 2

Programmheft Juli

Jetzt ist es aber soweit. Es ist Juli, es ist Sommer.

Radio Unerhört ist unerhört viel unterwegs, so lassen sich auch im Juli einige Re-
dakteur:innen auf der documenta in Kassel blicken. Und wer da niemanden trifft,
hat vielleicht die Chance, die Stimmen aus dem Radio an der Lahn wiederzuer-
kennen.
Wir möchten dieses Editorial nutzen, um ein Gedicht zu veröffentlichen es

stammt von Kat, die freitags Frühschicht macht und ist ein „Poem for RUMies“.

RADIO UNERHOERT MARBURG
Last thing at night, first in the morning,
Such a small box and yet so many stories!
You talk to me, I hear the news,
I laugh, I cry, I smile with you
You’re always there when no one’s around
When things are quiet, you are the sound,
So many wonderful new things to hear

Welcome to Radio Unerhört my dears!

Welcome to Radio Unerhört heißt es aber nicht nur für Hörer:innen. Auch alle,
die das Funkhaus mal von innen sehen wollen oder die vielleicht Lust haben, selbst
eine Sendung zu machen, sind bei uns immer herzlich Willkommen. Jeden Diens-
tag von 16 – 18 Uhr haben wir unser RUM-Info-Café, bei dem alle Radio-Interes-
sierten die Möglichkeit haben, ihre Neugier und ihren Tatendrang zu stillen.
Wir freuen uns auf unerhörtes, aber abwechslungsreiches Programm im Juli.
PS: Ein Radio kann man fast überall mit hin nehmen, es braucht also niemand auf
RUM zu verzichten, weil das Wetter zum Draußensein einlädt.

https://www.radio-rum.de/blog/wp-content/uploads/2017/06/2017-07-1.pdf

[Update] Einschränkungen bei Stream und telefonische Erreichbarkeit am 28. Juni

Am Mittwoch den 28. Juni startet unsere Telefonanschluss ins richtige,  digitale Zeitalter, den alles wird IP.
Auf Grund dieser Umstellung sind wir zeitweise nicht per Telefon zu erreichen.

Da dies auch unseren Internetzugang betrifft, über den wir unseren Stream anbieten, ist diese ebenfalls betroffen.

[update] Nichts ist so einfach wie es scheint. Das Telefon will leider noch nicht so richtig und der Internetstream wird leider auch noch einige Zeit nicht funktionieren. [/update]

Statement zum Verkauf des Lokschuppens

 

 

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Marburg,
sehr geehrtes Stadtparlament,
liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,

Radio-Unerhört-Marburg e.V. (RUM) sieht den aktuellen Entwicklungen auf dem Gelände der Waggonhallen mit Spannung und Skepsis zu.

Zum einen sind wir erfreut über die Entwicklungen der letzten Jahre. Neue Radwege, Zufahrten und Gehwege machen das Gelände zugänglicher. Neue Nachbarinnen und Nachbarn, die eine Kletterhalle gebaut haben, beleben das Areal. Die geplanten Sanierungen unseres Funkhauses machen es hoffentlich barriereärmer und somit endlich zugänglich für Menschen mit Rollstuhl. Genauso freuen wir uns für unsere Nachbarinnen und Nachbarn des Rotkehlchen und der Waggonhallen. Auch ihre Gebäude werden saniert. 

Ebenso gespannt verfolgen wir den baldigen Verkauf des Lokschuppens. Der Aussicht auf eventuelle neue Nachbarn, die Platz schaffen für noch mehr kreatives Potenzial auf dem Gelände, schauen wir gespannt entgegen. Dabei ist uns als Anlieger_innen wichtig, dass die neuen Nachbarinnen und Nachbarn ein durchdachtes, transparentes Konzept und ein offenes Ohr für uns haben. Dies haben Christmann und Pfeifer durch ihre Vorgespräche mit uns und den anderen Anlieger_innen und auf der Informationsveranstaltung am 6. Juni bewiesen. 

Aber es deuten sich auch mögliche Entwicklungen an, die uns Sorge bereiten. 

Das andere der beiden übriggebliebenen Konzepte soll von der Bieter_innengemeinschaft Drehscheibe Lokschuppen, die eng mit dem Christus-Treff verknüpft ist, umgesetzt werden. Dabei ist der Christus-Treff keine harmlose und weltoffene christliche Gruppierung wie beispielsweise die ESG, die sich bereits in unserer engen Nachbarschaft befindet. Sondern eine evangelikale Gemeinschaft, welche antidemokratische und menschenfeindliche politische Inhalte vertritt.

Der Christus-Treff in Marburg ist Mitglied der Deutschen Evangelischen Allianz, welche offen Homofeindliche Standpunkte vertritt und sich dabei nicht reformierbar gibt. So trat der Vorstand der DEA gegen Ende 2016 vorzeitig zurück, nachdem er zu Anerkennung von Menschen aufgerufen hatte, die „ihre Homosexualität geistlich für sich geklärt haben und sich von Gott nicht zur Aufgabe dieser Prägung aufgefordert sehen“. Homosexualität gilt hier als unvereinbar mit dem christlichen Glauben. Ähnliche Statements sind auch von Mitgliedern des Christus Treff bekannt, bis hin zu der Aussage, dass ein homosexuelles Outing für Mitarbeiter_innen des Christus-Treff ein Kündigungsgrund sei. Zu dem 2009 vom Christus-Treff organisierten Kongress „Psychotherapie und Seelsorge“ wurden neben Roland Werner, langjährigem Vorstand des Christus Treff und u.a. Autor des Buches „Homosexualität – ein Schicksal?“, auch Vertreter_innen der Organisation Wüstenstrom, deren Hauptzweck die Therapie von Homosexualität ist, zu Vorträgen eingeladen, sowie Christl Vonholdt, welche in lesbischer Sexualität einen Fehlschlag weiblicher Entwicklung sieht. Trans Personen sind für Vonholdt leidende psychisch Kranke, die ebenfalls ihre Erfüllung in der gottgegebenen Rolle als Mutter oder Vater finden sollten. 

Hieran gab es dankenswerterweise in der Marburger Öffentlichkeit breite Kritik, unter anderem auch von einem breiten Bündnis Marburger Psychotherapeut_innen.

Der Christus-Treff will im derzeit teilweise stark einsturzgefährdeten Werkstattgebäude neben dem Ringlokschuppen eine „Erlebniswelt für Kinder“ errichten. Neben der Befürchtung, dass in diesem Umfeld bi-, homosexuelle, inter* und trans* Menschen offen diskriminiert werden, tragen wir auch Sorge, dass Kinder hier zu Intoleranz und Menschenfeindlichkeit erzogen werden. Diese Befürchtungen konnten von den Fürsprecher_innen der Bieter_innengemeinschaft Drehscheibe Lokschuppen leider nicht ausgeräumt werden. Im Gegenteil weigerte sich der Christus-Treff auf einer Informationsveranstaltung der Stadt Marburg am 6. Juni trotz mehrmaliger Nachfrage und Aufforderung, sich und sein Konzept für das Werkstattgebäude und die Nutzung des Lokschuppens vorzustellen. Dies wird kein Zufall sein.

Ebenso wenig sind die Bieter_innengemeinschaft Drehscheibe Lokschuppen oder der Christus-Treff bisher auf die Anlieger_innen zugegangen. Unsere Wünsche und Bedürfnisse spielen, anders als bei Christmann und Pfeifer, in deren Konzept keine Rolle. 

Als gemeinnütziger Verein, der mit seinen Mitgliedern für Offenheit und Toleranz eintritt, können wir nicht anders, als mit Sorge auf den möglichen Verkauf des Lokschuppens an die Bieter_innengemeinschaft Drehscheibe Lokschuppen reagieren. 

Wir fordern Entscheidungstragende dazu auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen und die Rolle des Christus-Treff in der Bieter_innengemeinschaft sowie sein Konzept für die „Erlebniswelt“ genau zu prüfen.

Es geht uns nicht um die Ablehnung von Religiosität, die gerne in unserer Nachbarschaft ihren Ort haben kann. Sondern um ein gutes nachbarschaftliches Klima, in dem ein wertschätzendes Miteinander auf Augenhöhe möglich ist. 

Kein Raum für Sexismus, Homo-, Bi-, Trans- und Interfeindlichkeit!

Radio-Unerhört-Marburg, Juni 2017

Für ausführliche Berichte und Analysen empfehlen wir die Sammlungen von Beiträgen und Berichterstattung auf http://noplace.blogsport.de

Wir haben Grund zum feiern! – Lizenzverlängerung bis 2022

Die LPR hat heute bekannt gegeben das sie unsere Lizenz bis Ende 2022 verlängert.
Also weitere 5 Jahre Freies Radio in Marburg.

Hier die Pressemitteilung der Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien​:

Zulassungen der sieben hessischen nichtkommerziellen Lokalradios verlängert

In ihrer heutigen Sitzung hat die Versammlung der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) die Zulassungen der sieben hessischen nichtkommerziellen Lokalradios (NKLs) bis zum Jahr 2022 verlängert. Da alle die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, stand einer Verlängerung nichts im Wege.

Die sieben lokalen Hörfunkinitiativen Freies Radio Kassel e. V., RundFunk Meißner e. V. (Eschwege), Radio Unerhört Marburg e. V., RADAR e. V. (Darmstadt), Radio X-Mix e. V. (Frankfurt am Main), Kommunales Radio Rüsselsheim – K2R e. V. und Radio RheinWelle 92,5 e. V. (Wiesbaden) senden pro Jahr rund 61 Tausend Programmstunden, die durch ehrenamtliche Arbeit produziert werden. Die Versammlung der LPR Hessen erwartet von der Einrichtung und Zulassung der Programme eine publizistische Ergänzung im lokalen Kommunikationsraum und eine Vielfalt, mit der in den Bereichen eines Vollprogramms Nischen in Information, Unterhaltung, Bildung und Beratung besetzt werden. Zudem sollen sie unterschiedlichen lokalen Gruppen die Möglichkeit zur aktiven Programmgestaltung geben.

Die Ergebnisse aktueller Nutzungs- und Inhaltsanalysen bestätigen vorausgehende Erfahrungen mit den hessischen NKL‘s. Winfried Engel, Vorsitzender der Versammlung, betont: „Die sieben NKLs stellen nicht nur eine Bereicherung der Medienlandlandschaft im lokalen Raum dar, sondern tragen zudem einen wesentlichen Anteil zur Meinungsbildung bei. Sie sind eine publizistische Ergänzung zu den vorhandenen Medien und zeichnen sich durch lokalen Kolorit und einen hohen Anteil an sachlicher und gesellschaftlich relevanter Information aus.“

Programmheft Juni

Irgendwie hat man das Gefühl das dieses Jahr gerade erst begonnen hat und doch ist es schon bald zur Hälfte rum.
Während also das Jahr gut voran schreitet, so kommen auch viele Dinge hier im Funkhaus in Bewegung und das nicht nur wegen der Bauarbeiten direkt neben uns.
Der Beginn der Bauarbeiten bei uns im Gebäude steht noch nicht genau fest, aber schon jetzt legen wir fest wie alles aussehen soll, wenn es mal fertig ist. So bekommt unser Funkhaus eine Rampe für den barrierefreien Zugang zum Gebäude und die entsprechende Visualisierung macht einen guten Eindruck. Aber nicht nur große Sachen werden jetzt schon konkret, sondern auch gefühlte Kleinigkeiten, wie die Position der Steckdosen in den jeweiligen Räumen.

Große Pläne gibt es auch für den Lokschuppen direkt nebenan. Wenn ihr dieses Editorial vor dem 6. Juni lest habt ihr noch die Möglichkeit an diesem Tag eine Informationsveranstaltung zu dem Thema zu besuchen. Danach bleibt immer noch die Berichterstattung zu dem Thema bei uns im Programm.

Im Juni präsentieren euch dort einige neue Sendungen. Die Sendung „Kintopp“ bringt euch die Welt des Films und des Kinos und widmet sich in jeder Ausgabe einem besonderem Filmgenre, natürlich auch mit passender Filmmusik.
Ein noch zartes Pflänzchen ist die Sendung „Kulturbeben“, die euch monatlich über das kulturelle Angebot in Marburg und darüber hinaus informieren möchte.

Weil uns das noch nicht auslastet entscheiden wir im Juni auch noch darüber, wer bei uns ab September ihr_sein FSJ Kultur Jahr absolviert.            (al)

 

Kulturbeben Mai 2017

Am 3. Mai lief die erste Ausgabe von

Kulturbeben
Kultur für alle – von allen

Die Themen der Sendung:

Ein kleines Radio und die große Politik

Da war doch gerade das 20jährige RUM-Jubiläum – und das heißt, es wird Zeit für die traditionelle Jubiläumsjammerei über den großen politischen Anspruch und die kleinteilige Wirklichkeit.
RUM ist mit einem politischen Anspruch gestartet – obwohl es im Rückblick so scheinen mag, dass er schon damals nicht recht klar war. Schlagwort war: Gegenöffentlichkeit. Es ging darum, auf Mißstände hinzuweisen, benachteiligte Gruppen selber zu Wort kommen zu lassen … Schon bald wurde der Begriff aber offenbar skeptisch gesehen: als die naive Vorstellung, mittels Verbreitung von Informationen letztlich die Gesellschaft verändern zu können.
Ist das eine „verkürzte Medienwirkungsanalyse“? Oder liegt die Frustration über die ausbleibende Wirkung bloß an der mangelhaften Umsetzung dieses Anspruchs? Denn ein konkretes und umfassendes politisches Programm gab es nie, allenfalls inhaltliche Rahmenpunkte. Dazu kommt, dass das Programm ehrenamtlich produziert wird, also mit den dafür typischen Nachteilen zu kämpfen hat: mangelnde Kontinuität, unzureichende Arbeitsbedingungen, schlicht nicht genug Zeit für umfangreiche Recherchen …
Ist das Konzept der Gegenöffentlichkeit gescheitert, oder sind bloß wir mit der Umsetzung gescheitert?

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