Eckdaten der RUM-Geschichte

15.04.1994 Erstes Kleingruppentreffen der Radioinitiative
05.06.1994 Gründung des Vereins ‘Initiative für Freies Radio – Radio Unerhört Marburg‘ e.V.
02.12.1994 Erste öffentliche Veranstaltung im Café Trauma
Sommer 1995 RUM führt erste Radio-Workshops durch, bezieht ein Büro im Bettenhaus und richtet die erste bezahlte Stelle ein
13.10.-22.10.1995 Veranstaltungsfunk zur Ausstellung ‘Die Welt der Anne Frank‘
19.06.1996 RUM zieht ins ehemalige Bahnbetriebswerk auf dem Waggonhallenareal
28.06.-11.08.1996 Veranstaltungsfunk zum Mittelhessischen Kultursommer
21.10.1996 Lizenzerteilung durch die LPR Hessen
05.04.1997 Sendestart auf 90,1 MHz
12..9.-19.10.1997 RUM berichtet umfangreich über die ‘Wehrmachtsausstellung‘ in Marburg
Oktober 1997 RUM bietet erstmals einen Workshop zusammen mit der VHS an: ‘Die anderen Wellen – Lokalradio in Marburg‘
16.02.1998 Die Programmanalyse des Soziologie-Institutes wird vorgestellt: 60% der Befragten kennen RUM und 5,7% hören es täglich
01.04.-30.11.1999 Projekt zur ‘Integration der internationalen Redaktionen‘ bei RUM
ab März 1999 Mehrere medienpädagogische Projekte mit Blinden und Sehbehinderten, Einrichtung blindengerechter Arbeitsplätze
April 2000 Beginn der Kooperation mit der Jugendherberge Marburg zur Durchführung von Radioworkshops mit Schulklassen
20.-27.11.2000 RUM beteiligt sich an der ‘Projektwoche gegen Gewalt‘
01.03.2001 Vorstellung der Ergebnisse der ‘Image- und Akzeptanzuntersuchung von NKL in Hessen‘ durch die LPR. 81% der Bevölkerung im Sendegebiet
02.11.2001 Lizenzverlängerung durch die LPR Hessen bis 31.12.2006
09.03.-05.04.2002 RUM führt einen ‘Systemcheck‘ zur Reflexion und Diskussion durch und sendet nur ein eingeschränktes Programm
21.06.-27.06.2003 Medienpraktisches Projekt zur ‘Dokumentation und Begleitung des Besuchs ehemaliger Zwangsarbeiter/innen in Marburg‘
01.11.2003 Beginn des medienpraktischen Projekts ‘Radio und Internet für Mädchen und junge Frauen‘
19.06.2004 RUM feiert sein 10-jähriges Bestehen im KFZ
03.10.-08.10.2004 medienpraktisches Projekt zur ‘Dokumentation und Begleitung des Besuchs ehemaliger Zwangsarbeiter/innen aus Polen in Marburg’
29./30.10.2004 19 Stunden Sondersendung zum Tod von John Peel
18.12.2004 nach 7 Jahren „Bauzeit“ wird das Studio B eröffnet
01.06.2005 Umstellung der Programmaufzeichnung und -wiederholung auf digitales System (‘Jukebox’), Ende der Videoarchivierung
10.-12.06.2005 Eröffnung des Kulturzentrums G-Werk mit umfangreicher RUM-Liveübertragung
01.07.2005 neues Programmschema mit deutlich mehr (automatisch gesteuerten) Wiederholungen und weniger Endlosband
01.09.2005 Beginn der 1. FSJ Kultur Stelle im Radio
01.10.2005 Die neue RUM-Webseite wird veröffentlicht
13.-23.10.2005 Reflexion und Wiederholung zum 10jährigen Jubiläum des ersten Veranstaltungsfunks
01.09.2014
  • 10 Jahre Einsatzstelle für FSJ Kultur
  • Einrichtung einer 2. FSJ Kultur Stelle für die Programmkoordination
21.10. – 31.12.2015 Projekt „Refugees on Air!“ in Zusammenarbeit mit No Border Marburg
10.06.2016 Sondersendung im Rahmen von campus marburg von den Lahnbergen

 

Programmdaten:

Programmveranstalter: Radio Unerhört Marburg e.V.
Vereinsmitglieder: ca. 280
Aktive Programmmacher/innen: ca. 120 Personen
Offizieller Sendestart: 05.04.1997
Tägliche Sendezeit: 24 Stunden
Sendeleistung bis 31.12.2016: 7.210 Tage = 173.040 Stunden
  • Davon Livesendungen:
  • Wiederholungen:
ca. 91.711 Stunden
ca. 81.329 Stunden
Wöchentlicher Programmumfang:
Januar 2017: ca. 140 Stunden (60h live/64h Wdh.)
Wortanteil: ca. 40%
Programmkonzept: nichtkommerzielles Einschaltprogramm; Vollprogramm
Zielgruppen: je nach Sendung unterschiedlich
Musikfarbe: bunt-alternativ