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Außerdem gibt es, teilweise, die Beiträge von RUM auch als Podcast:

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pathway Sendungen Das Gesicht zur Stimme RUMgruseln Samstag, 04. Februar 2012
RUMgruseln
23. Juni 2006

RUM: Wie bist du zum Radio gekommen?

G.: Das ist noch gar nicht lange her. Ich habe den Wochenendworkshop für einen Freund von mir gemacht. Er hatte an dem Freitag ein Vorstellungsgespräch und hatte mich gebeten, den Workshop zu machen, um ihm zu sagen, was dort erzählt und gemacht wurde.

RUM: Wie bist du dann auf die Idee deiner Sendung gekommen?

G.: Am Ende des besagten Wochenendworkshops, gab es eine Feedbackrunde in der jede/r gesagt hat, was er/sie als Sendung machen wolle und einige der TeilnehmerInnen sagten, sie wollen auch etwas mit Märchen machen.
Dabei kam mir dann die Idee, auch eine Sendung mit Märchen zu machen. Aber speziell mit Gruselmärchen. Das kommt auch ein bisschen daher, weil es immer mein Kindheitstraum war, später Horrorfilme zu machem. Und vom Horrorfilm zum Gruselmärchen ist es ja ein kurzer Sprung.
Und da bot sich natürlich auch der Titel RUMgruseln als Wortspiel an.

RUM: Gibt es spezielle Themen die du in deiner Sendung behandelst?


G.: Nein, nichts spezielles, aber der Ausgangspunkt sind die Gruselmärchen.

RUM: Die du vorliest?


GennadiG.: Jein, zum Teil. Also ich habe einen Märchenvorlesesklaven, den ich für teures Geld gekauft habe. Mittlerweile ist er aber tot. Wir hatten Auseinandersetzungen. Da muss man in eine der Sendungen reinhören, wie es dazu kam.
Aber ich lese zum Teil auch selber. Es sind aber, um nochmal auf die Themen zu kommen, nicht nur Märchen, sondern auch Gruselgeschichten.Viele davon sind von Edgar Allen Poe, da seine Werke eine große Auswahl bieten. Eigentlich ist es eine Literatursendung mit Musik untermalt.

RUM: Es ist also in erster Linie eine Literatursendung mit Schwerpunkt Grusel?


G: Ja, so kann man es beschreiben.

RUM: Und wen möchtest du mit deiner Sendung erreichen?

G: Alle... Grusel ist ein generationsübergreifendes Thema. Es ist alltäglich und keiner kann sich dem Grusel entziehen.

(möge der geneigte Leser und die geneigte Leserin sich nun die Bilder anschauen, um den Ausdruck Gennadis vor Augen zu haben.)

RUM: Nachdem sich die Gänsehaut langsam zurück zieht, würde ich gerne noch wissen, ob du ein bestimmtes Anliegen mit deiner Sendung hast.

G.: kurzes Schweigen. Eigentlich will ich den Grusel wieder an die Oberfläche holen, weil er heutzutage eher in den Hintergrund gedrängt wird. Und das passiert leider auch mit Märchen und Gruselmärchen.
Ich möchte die Hörer wieder erinnern. Als Kind hat man Märchen und Gruselmärchen noch oft, vielleicht sogar jeden Abend, gehört. Aber dann irgendwann, als Erwachsener, vergisst man sie leider allzu leicht.


(mak)

 
 
 
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