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Radio Unerhört Marburg kann auf folgenden Frequenzen empfangen werden:
- Marburg: Antenne, 90,1 MHz
- Marburg: Kabel, 100,15 MHz
- Live-Stream
Außerdem gibt es, teilweise, die Beiträge von RUM auch als Podcast:
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24. November 2006 |
RUM: Wie lange macht ihr schon Sendung bzw. wie lange seid ihr schon bei Unihört? Natascha: Unihört ist im Sommersemester 2006 auf Sendung gegangen, wir haben angefangen in der ersten Semesterwoche, seitdem machen wir alle 2 Wochen Sendung, bzw. jeden 1., 3., und 5. Dienstag im Monat. Die Idee dazu ist schon früher entstanden, wir haben uns schon im Februar diesen Jahres getroffen und haben den Einführungsworkshop mitgemacht. Leider hat das dann so richtig erst im Sommersemester geklappt, aber dann haben wir überlegt, was wir senden wollen und jetzt sind wir da. Svenja: Ich bin erst ein bisschen später dazugekommen, im Mai oder Juni diesen Jahres und bin dann so langsam da rein gewachsen. RUM: Welche Themen behandelt ihr denn so in euren Sendungen? N: Zunächst einmal sind wir ja die Univertretung, das heißt wir haben verschiedene Gruppen im AStA vorgestellt, bzw. unsere erste Sendung behandelte die Fragen „wer ist der AStA überhaupt?”, „was wissen die Studies, die hier in Marburg anfangen, darüber”. Wir wollen uns jetzt aber nicht nur auf den AStA konzentrieren sondern... S: ...auf alles was die Studierenden so interessiert, das sieht man schon an unseren Veranstaltungstipps wie z.B. Studentenparties. Einfach alles Mögliche, was interessant sein könnte. RUM: Aber ihr macht ja nicht nur Wortbeiträge sondern auch viel Musik. N: Wir haben auch mal Bands eingeladen, die hier in Marburg studieren und Musik machen, hier sieht man auch wieder den Bezug zur Uni. S: Eine große Sache neulich war die Liveübertragung von der AStA-Party, die wir mitgestaltet haben und die Interviews mit den Bands. RUM: Wie viele Leute machen denn bei euch regelmäßig mit? Ihr seid ja eine relativ große Gruppe. N: Wir sind ein bisschen kleiner geworden, dieses Semester sind ganz viele ins Ausland gegangen und jetzt besteht die feste Gruppe aus ca. 7 Leuten, aber wir werben demnächst auch wieder Leute an. S: Je nach dem, wie viel die Leute gerade an der Uni zu tun haben, entscheidet sich, wer dabei ist. N: Es macht auch nicht jeder jede Sendung mit. S: Wir sind jedenfalls immer offen für neue Gesichter, oder neue Stimmen müsste man ja sagen. Es soll auch so lange weiterlaufen, wie es geht und darum hoffen wir auch, dass sich nette Leute finden, die das weitermachen, damit das Ganze nicht untergeht. RUM : Trefft ihr euch regelmäßig zum Vorbereiten der Sendungen oder macht ihr vieles auch spontan? S: Wir hatten sonst immer–vielleicht könnten wir das mal wieder einrichten...– einen festen Tag in der Woche für eine Redaktionssitzung. Da wir aber jetzt zwischenzeitlich nur 4 oder 5 Leute waren, haben wir das immer relativ spontan ausgemacht, aber wir treffen uns da schon immer regelmäßig ein-, zweimal die Woche zum Vorbereiten. RUM: Eure Sendung ist aber auch für Nicht-Studierende gedacht? N: Unihört ist nicht nur auf studentische Themen ausgerichtet, es kann also jeder reinhören, der Interesse daran hat. (ste) |
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