Interview mit Stillesraushen

Wir dürfen begrüßen: Die Jungs von Stillesraushen | Zu Gast in der Frühschicht von Shannon und Paul
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Ein kleiner Ausschnitt aus dem Interview….

Teil 1 Bandvorstellung

Shannon: Hallo und herzlich Willkommen hier bei Radio Unerhört Marburg! Wer seid ihr denn, was spielt ihr jeweils in der Band, möchtet ihr euch kurz vorstellen?
Band: Ja Hallo! Ich fange einfach mal an… Ich bin der Konstantin, ich spiele Gitarre und singe bei Stillesraushen. / Simon: Hey, ich bin der Simon und ich spiele Schlagzeug! / Christian; Hallo, ich bin der Christian und ich spiele auch Gitarre, aber singe nicht…/ und ich bin der Bene und ich spiele Bass und probiere mich auch am Gesang!
Shannon: Sehr geil! Probierst dich am Gesang und an der Stelle lacht der Sänger…was hat es damit auf sich?
Konstantin: Nee, ich finde, dass er sehr schön singt! Aber er spielt es immer runter und deshalb habe ich gelacht…Wir haben tatsächlich jetzt den ersten Auftritt gespielt, wo auch er gesungen hat und es klingt echt ziemlich cool so!
Bene: Ja es war okay, es war okay… […] Ja also ich habe das früher schon mal gemacht in einer Band, da habe ich auch schon gesungen, aber jetzt eben längere Zeit nicht, deshalb musste ich mich da erst wieder reinfinden – vergesse sogar voll oft zum Mikro zu gehen, wenn ich da hinten bei Simon am Schlagzeug stehe…
Shannon: Seit wann besteht ihr so in der Konstellation als Band?
Bene: Also in der Formation wie wir jetzt sind, schon fast 2 Jahre. Und da hatte sich in der Besetzung eigentlich nichts groß getan! Also wir haben uns fast komplett so kennengelernt […]
Shannon: Cool! Und wie habt ihr euch kennengelernt?
Bene: Facebook! Unser Sänger hatte eine Kontaktanzeige geschrieben, wir haben uns daraufhin gemeldet, uns getroffen und die Chemie hat einfach gestimmt!
Konstantin: Vom Stil her sind wir auch mittlerweile ganz anders als die Bands, die ich bei diesem Aufruf beschrieben hatte… / Christian: Und zum Glück auch anders als die Lieder, die ihr am Anfang geschrieben habt! Also ich bin zwei Proben später dazu gekommen und dann haben sie mir ganz begeistert was vorgespielt und ich dachte mir nur „ach du meine Güte! Wo bin ich denn hier gelandet?!“
Paul: Wie kommt es zu eurem Bandnamen?
Konstantin: Also der Name ist eigentlich relativ spontan entstanden. […] Wir haben uns irgendwann zusammengesetzt und waren uns sicher, dass wir mal langsam einen Namen brauchen und hatten die komischsten Ideen. […] Dann hab ich irgendwann gesagt, dass Musik für mich immer wie ein Rausch ist. Und dann haben wir gedacht, dass es ganz witzig wäre, wenn man einen Gegensatz reinbaut – und ein Rauschen kann eben nicht still sein… Lustiger weise haben wir uns dann gesagt: „Okay, wir schreiben es so bescheuert wie möglich!“ – was sich letztendlich als sehr schlechten PR-Move herausgestellt hat […]

Shannon: Wie entstehen bei euch die Lieder? Was steckt da alles dahinter?
Konstantin: Generell schreiben machen wir immer im Proberaum! Das ist meistens so: Einer kommt mit einer Idee an und wir arbeiten alle Drumherum dran – somit ergänzen wir uns und bauen auf dieser Idee auf. Bei der Aufnahme im Studio, naja sagen wir es mal so…ich habe ein bisschen länger gebraucht als die anderen! Weil ich zu nervös war, waren nur 2 Leute mit im Studio und der Rest war draußen…
Christian: Ja war ganz witzig, wir saßen dann auf dem Balkon und man hat nur Konstantins Geschrei gehört und man dachte wirklich, man ist in irgendeinem Schlachthaus! War interessant fand ich… / Simon: War teils auch etwas irritierend, denn manchmal gab es so 5 Minuten Pause und dann kam plötzlich so ein Schrei als ob irgendjemand abgestochen wird…
Paul: Was waren denn so eure größten Pannen bei den Liveauftritten? Was passiert, wenn es mal nicht klappt?
Simon: Ja, das war tatsächlich unser zweiter Gig überhaupt bei einem Bandcontest und prägnant war die Stelle, als ich beim Spielen gesehen habe, wie sich ein Becken langsam verabschiedet und von dem Podest runterkippt – dann sehe ich nur ein paar Funken sprühen und denke mir nur so…Okay, spielste mal weiter! Dann hat sich herausgestellt, dass das Becken in die Stromversorgung der Gitarren Amps geflogen ist und beide Gitarren waren dann weg! Und ja… was machst du dann? Unser Notfallplan ist immer ein Bass und Schlagzeug Jam – das geht ganz gut! / Bene: Wir können damit ganze Stunden füllen!! […]
Konstantin: Ist uns tatsächlich so ähnlich im Nachtsalon Marburg passiert… Generell Technikprobleme sind immer irgendwie dabei!
Neue Musik von einem Liveauftritt
Paul: Letztens hattet ihr einen Gig wo ihr sehr viele Neuproduktionen gespielt hattet – hat sich das schräg angefühlt?
Bene: Ist halt immer wieder interessant…wenn man es im Proberaum spielt ist es eine Sache – da kann man es auch hundertmal gespielt haben – das erste Mal auf der Bühne vor Publikum ist immer sehr aufregend! Man macht sich erstens Sorgen darum, wie es überhaupt ankommt… /Simon: Ich würde halt auch sagen, dass das Blackout Risiko riesen groß ist! Die anderen Songs hat man schon jahrelang live gespielt – da kann man schon mal einen Part verwechseln mit einem anderen Lied!

Teil 2 Entweder, Oder…
Wir haben mit der Band ein Entweder, Oder…? Interview geführt. Fragen wie: Unsichtbar machen oder Fliegen können, Gedanken lesen können oder in die Zukunft schauen, Pizza selbst machen oder bestellen, haben die Band zu aufschlussreichen Diskussionen geführt! Anfangs relativ kollektive Antworten, aber umso heikler die Fragen, umso mehr Diskussionsbedarf… Reinhören! Verschriftlichen kann man dies einfach nicht Stimmungsgetreu!

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