Programmheft Mai

Liebe Leser*innen, liebe RUMiolog*innen,
die Welt bezwingt sich. Anders denken, anders sehen, anders hören, anders träumen. Wie ein beständiger Albtraum begann in Deutschland ab Mitte März der Wandel hin zur Isolation, um festzustellen, dass viele langjährig bewährte Unterhaltungsangebote in dieser psychologisch bedrückenden Situation nicht voll funktionsfähig sind. Nicht bei uns, nicht bei RUM.
Unsere Sendungsmachenden haben mit programmatischen Initiativen wie dem neuen, stadtweiten „Coronatalk“ reagiert und werktäglich Interviews mit Bürger*innen durchgeführt. Interviews über Trauer und Freude, Vorgehensweisen, die Zukunft. Auch unsere musikalischen Verbrechen sorgen weiterhin für ohrenbetäubende Zähneknirscher, die Jazz-Zeit sendet in frischer Manier und morgens stellt die Frühschicht den Tag auf die Beine. Neben den genannten Sendungen produzieren duzende weitere Sendungsmachende ein alternatives, ausgeklügeltes Radioprogramm, welches thematisch wohl kaum umfangreicher sein kann. Abseits vom reinen Sendebetrieb erfahrt ihr in den nächsten Wochen über unsere Website und die digitalen Kanäle, wie es um Praktika und den  Einführungsworkshop im Juni steht. Kurze Erinnerung an die  RUMiolog*innen: Am 16. Mai findet eine zweite Mitgliedervollversammlung statt, welche nach derzeitigem Stand digital abgehalten wird. Auch dazu folgen weitere Infos über den E-Mail-Verteiler. Was ebenfalls nicht vergessen werden sollte: RUM dreht, läuft, sendet und lässt sich als mediale Kommunikationsinstanz durch nichts beirren.

Viel Spaß mit dem Programm!

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