Programmheft März

popartVom Eise befreit sind Strom und Bäche“, wären sie denn diesen Winter mal davon bedeckt gewesen.
Ohne richtigen Winter mag sich auch nicht so recht das Frühlingserwachen einstellen, aber ein zartes Erwachen findet sich in unserem Programm.
Mit „Gimme Indie Rock“ gibt es ab März zweimal im Monat eine Sendung, die der Frage nachgeht, was ist eigentlich noch Indie Rock und wie klingt er?
Jeden 2. & 4. Mittwoch gibt es ab 18 Uhr die Antwort.
Wie ihr vielleicht schon im letzten Programmheft gemerkt habt gibt es die Sendung „Gleis 18“ nicht mehr in unserem Programm.
Arbeitsbelastung und Zeitnot haben leider dafür gesorgt, das sich nicht mehr wirklich jemand gefunden hat, die Sendung zu gestalten.
Ihr fandet die Idee hinter Gleis 18 aber spannend und wollt sie nicht ganz untergehen lassen?
Dann meldet euch bei der Frühschicht und kommt dort mit ins Boot. Es ist zwar etwas früh, aber man hat nach der Sendung noch ganz viel vom Tag.
Oder ihr wollt etwas auf die eigenen Füße stellen. Der Einführungsworkshop im März gibt euch das notwendige Rüstzeug an die Hand.
Und weil das noch nicht genug ist, lassen wir in diesem Heft Christian noch das Publikum beschimpfen. (al)

Radiocamp 2016

radiocampvorne2016

Save the date: 4.5. bis 8.5.2016.

Vom 04. bis 08. Mai 2016 findet im barrierefreien Pfadfinderhaus in Raumünzach im Schwarzwald das Radiocamp der Freien Radios statt.
Fünf Tage dreht sich alles rund ums Radio machen: Wir verbinden Theorie und Praxis miteinander, üben uns an Recherche freier und unabhängiger Informationen und an der sprachlichen und technischen Präsentation der Inhalte. Auch die musikalische Seite kommt nicht zu kurz, denn Interviews mit Bands, das produzieren und präsentieren von Musik gehört neben Wort – also Nachrichten, Kommentaren oder Debatten – ebenso zum Radioalltag.

Das Radiocamp ist offen für alle: ob alt, jung, klein, groß, Erdling, AußerirdischeR, ob gerade erst in die Welt der Freien Radios eingetaucht oder schon nicht mehr wissend, wie das Leben ohne Radio so ist. Für Alle werden sich passende Workshops finden. Die einzigen Voraussetzungen für die Teilnahme sind Interesse und Spaß am Gestalten von Freien Radios.

Neben den Workshops und Abendveranstaltungen bleibt selbstverständlich auch Zeit für’s Feiern, Netzwerken und Schwarzwald genießen.

-> Hierzu sei erwähnt, dass durch die Teilnahme am Radiocamp schon die Kurtaxe der Gemeindes Forbach bezahlt. Damit gibt es die KONUS-Gästekarte, und so z.B. freie Fahrt mit dem ÖPNV im gesamten Schwarzwald und bis nach Karlsruhe. Hier findet ihr zeitnah das Programm und eine Möglichkeit zum Anmelden.

Programmheft Februar 2016

10Jahrepgh10 Jahre ProGrammHeft!

Im Februar 2006 erschien das allererste Programmheft (damals „Programmzeitschrift“ und zwischendurch auch mal „Programmflyer“ genannt) von Radio Unerhört Marburg.
Im damaligen Editorial wird erklärt, dass das Format des Heftes an eine Vinyl-Single angelehnt ist. Das Cover dieses Jubiläumsheftes soll daran erinnern.

In den 10 Jahren ist viel passiert, doch das Programmheft macht immer noch den größten Teil der Öffentlichkeitsarbeit bei RUM aus. Schon 2006 wurde klar gestellt, dass das „kleine, aber feine Heftchen“ mehr sein soll, als nur Programminformation. Es stellte den Anspruch an sich selbst den „Blick über den Tellerrand“ zu wagen. Doch ist das Programmheft/ die Programmzeitschrift/ der Programmflyer dem gerecht geworden?
Über dieses und weitere Themen rund um die Öffentlichkeitsarbeit bei RUM werden wir am 03.02. um 16 Uhr beim Öff-Treff im Funkhaus reden. Komm vorbei, wenn du etwas zur Diskussion beitragen willst!
Davon abgesehen kannst du auf S. 8-9 Christian Axnicks Text über den Neujahrsempfang in Marburg und auf S. 15 seinen Text über das Info-Café lesen.
Viel Spaß dabei! (sh)

Programmheft Januar 2016

titelbildjanuar20162015 ist RUM!

Und wir wünschen Allen ein frohes Neues!

2016 startet mit einem farbenfrohen Programmheft und vielfältigen Sendungen darin, die euch vielleicht inspirieren eine eigene Sendung zu machen.

Wenn ihr „Radiomachen“ sogar auf eurer Vorsätze Liste stehen habt, solltet ihr nicht zu viel Zeit verstreichen lassen, um noch mit der besonderen Neujahrs Euphorie eure Sendung bei Radio Unerhört Marburg zu starten.

Auch wenn ihr noch nicht wirklich wisst, worum es hier in Marburgs freien Radio geht, ist das kein Problem. Interessierte können nämlich jeden Dienstag zum Info-Café ins Funkhaus kommen und sich über das Radio informieren.

Nähere Informationen rund um die bevorstehende Sanierung des Funkhauses findet ihr auf den Seiten 8 bis 9.
Und jetzt freuen wir uns auf alles, was 2016 noch bringt!

(sh)

Weihnachtspause bis 04. Januar 2016

schneeradio_tendenziellquerformatLiebe Hörerinnen & Hörer,
liebe Sendungsmachende,
zwischen dem 21. Dezember 2015 und dem 03. Januar 2016 wird es keinen Bürodienst geben.
Wir schauen schon immer mal nach ob das Funkhaus noch steht und auch das Programm läuft so wie ihr es gewohnt seit.
Nur wenn ihr Aufnahmegeräte ausleihen wollt, Fragen zu Vorproduktion habt oder euch für den Wochenendworkshop anmelden wollt,
müsst ihr dies bitte per E-Mail tun oder ab Montag, den 04. Januar 2016 wieder persönlich zu den gewohnten Bürozeiten.

Auch das Info-Café wird es in der Zeit nicht geben, sondern das erste Café im Jahr 2016 gibt es am 05. Januar 2016.


Frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Sanierung des Funkhauses (Stand: Dezember 2015)

Bei den Stichworten Sanierung und Waggonhallengelände, denken viele an den Lokschuppen.
Doch es gibt noch mehr Gebäude, auf dem Gelände, die auf ihre Sanierung warten.

Eins dieser Gebäude ist unser Funkhaus.
Damals bei unserem Einzug 1996 wurde das Dach neu gedeckt und die Elektroinstallation für uns eingerichtet. Die neuen Fenster waren mehr für den Lärmschutz als eine Maßnahme zur Dämmung.
Darüber hinaus ist das Gebäude im selben energetischen Zustand.funkhaus_komplett

Mit der Übernahme des Geländes durch die GeWoBau kam langsam Bewegungen in Verbesserungen der Gebäude.
Zusammen mit einem Planungsbüro und uns wurde ein energetisches Sanierungskonzept für das Funkhaus, sowie 2 weiter Gebäude, erarbeitet.
Doch dieses Konzept enthielt auch eine Maßnahme die bei uns nicht unbedingt auf Gegenliebe sieß.

Insgesamt ergaben sich 3 Varianten für das Radio, wenn es an die Sanierung des Funkhauses geht:

  1. Wir ziehen temporär aus.
    Anders geht es leider nicht, da eine Sanierung doch ein schwerer Eingriff ist, in Hinblick auf Lärm, Staub usw. Schließlich wird bei der Gelegenheit nicht energetisch saniert, sondern auch noch einige ander Sachen, wie Erneuerung der Elektroinstallation.
  2. Wir ziehen in ein andere Gebäude auf dem Gelände.
    Dies war die oben genannte Maßnahme aus dem Konzept. Inzwischen hat sich diese Idee wieder weitgehend zerschlagen, da das entsprechende Gebäude anders genutzt werden soll.
  3. Umzug in andere Räumlichkeiten in der Stadt
    Dies wäre der größte Schritt gewesen, allerdings im Moment wenig realistisch. Zum einen weil es an der geeigneten Räumlichkeit fehlt, zum anderen wäre damit ein enormer Personal- und Kostenaufwand verbunden wäre, dessen Höhe das Radio vielleicht übersteigen.

Im Moment läuft alles auf Variante 1 hinaus.

Was passiert also als nächstes?

Nach einigen Gesprächen und auch Arbeitsgruppentreffen ist die aktuelle Entwicklung folgende:

  • Im ersten Halbjahr 2016 findet eine genauere Untersuchung der Bausubstanz stand und es erfolgt eine Bestandsaufnahme des Gebäudes. Schließlich sind die Grundrisse sehr alt und ohne Eintragungen von Strom- und Wasserleitungen.
  • Danach wird gerechnet.
    • Was kostet das ganze konkret?
    • Was wird sonst noch alles erledigt? Was macht das Radio vielleicht noch zusätzlich?
    • Wie sieht danach eigentlich unsere Miete aus?
  • Da die Stadt Marburg bereits 3 Millionen für alle drei Gebäudesanierungen bereit gestellt hat, sollte es dann auch nicht grob am Geld scheitern.
  • Es gibt bereits erste Ideen wie wir in der Sanierungszeit anderwertig unter kommen können. Allerdings wird dies erst dann konkrett, wenn der Zeitplan genauer wird.

Wenn es also alles gut läuft, könnte es Anfang 2017 so weit sein.

Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter Weg. Schließlich möchten wir nicht nur eine energetische Sanierung, sondern auch eine Verbesserung unser räumlichen Situation.

  • Wie können wir die Räumlichkeiten barriereärmer gestalten?
  • Ist die aktuelle Raumzuordnung noch sinnvoll oder haben wir inzwischen andere Anforderungen?
  • Was passiert mit dem Dachboden? Dort schlummert einiges an Potential.

Es bleibt also spannend, auch wenn es im Moment an der Oberfläche ruhiger werden sollte.

Programmheft Dezember 2015

Titelbild Dezember 2015Es ist Dezember und dies damit das letzte RUM- Programmheft des Jahres 2015.
Doch bevor wir noch anfangen in Nostalgie zu schwelgen, schauen wir lieber was unsere Dezember- Ausgabe alles so zu bieten hat:
An Winterspecials wurde nicht gegeizt und deshalb ist bestimmt für jeden was dabei!
Wer sich schon mal ganz in Weihnachtsstimmung versetzten will, sollte auf jeden Fall „GedichtGedichte“ nicht verpassen. Dazu genießt ihr eure selbst gemachten Kekse, die ihr gemeinsam mit „[ ] der Weihnachtsbäckerei“ gebacken habt.

Damit ihr auch in der Winterpause (23.12.- 03.01.) nicht ganz ohne uns auskommen müsst, gibt es auf S. 8-9 den RUM Weihnachtsbaumschmuck zum selber Basteln.

Aber auch diejenigen, die mit Weihnachten und Kardamomgebäck gar nichts anfangen können, weil es ja doch jedes Jahr das Selbe ist, kommen bei uns nicht zu kurz:
Ihr könnt euch auf neue regelmäßige Sendungen wie Refugee Radio Network, Gimme Indie Rock oder Bevenuti freuen.
Egal welche der Sendungen Ihr bevorzugt, Radio Unerhört Marburg wünscht allen Sendungsmachenden und Zuhörern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! (sh)

Programmheft November 2015

2015-11-programmflyerDas Programmheft für November 2015 ist erschienen.
Man mag es kaum glauben, aber es ist schon wieder November und die kalten Tage lassen uns ihn spüren.

Das heißt: Die eingemotteten Wintermäntel aus dem Keller holen und gut eingepackt durch die Marburger Wälderzu spazieren.
Oder, sind wir mal ehrlich, bei dem schmuddeligen November-Wetter zieht es uns doch eher in unser gemütliches zu Hause. Mit einer Decke und einer Tasse Tee seinem Lieblings-Radioprogramm zu
lauschen… Das ist doch schön!
Nicht? Zu langweilig? Du willst lieber aktiv sein, als nur passiver Zuhörer?
Dann besuch doch unseren Einführungsworkshop im Dezember (11.-13.) und werde selber Sendungsmachende_r!
Hier wird dir gezeigt, wie die ganze Technik funktioniert oder was du z.B. beim Führen eines Interviews beachten solltest.
Klingt gut? Dann hör dir doch die verschiedenen Sendungen bei Radio Unerhört an, die bereits laufen und lass dichvom neuen November- Programm inspirieren!
(sh)

Mach mit bei RUM und werde Mitglied

Ja Du, genau Du! „Ein gutes Projekt“, denkst Du …Genau! „Könnte mensch mitmachen?!“ Stimmt! Warum also länger warten: werde Mitglied bei Radio Unerhört! Damit es ein Freies Radio in Marburg gibt!

Auch wenn du nicht selber Radio machen willst, sind wir dankbar für Deine Unterstützung. Jedes weitere Mitglied schenkt uns ein wenig mehr Unabhängigkeit von öffentlichen Fördergeldern. Und damit auch Freiheit.

Da wir der Meinung sind, daß personenbezogene Daten wie Name, Anschrift oder gar Bankverbindung nicht per e-Mail verschickt- oder sonst irgendwie über das Internet übertragen werden sollen, stellen wir die Beitrittserklärung hier als PDF-Datei zum Download bereit.
Zum Anzeigen der Datei benötigst Du den Acrobat-Reader.

Einfach ausdrucken, ausfüllen und ab geht die Post an:

Radio Unerhört Marburg
Rudolf-Bultmann-Str. 2b
35039 Marburg

Mitgliedsbeiträge pro Jahr
Leute unter 18 Jahren   12 Euro
Nichtverdienende*   36 Euro
Verdienende*   72 Euro
Gruppen, Vereine, etc. 110 Euro
Soli-Mitgliedschaft 150 Euro

* Selbsteinschätzung

RUM – was ist das?

Freies Radio in Marburg
Seit Mai 1994 gibt es die Initiative für Freies Radio, Radio Unerhört Marburg e.V. (RUM).
Nach zwei kurzzeitigen Sendephasen für sogenannten Veranstaltungsfunk bekam RUM im Herbst 1996 eine dauerhafte Sendelizenz und ging am 05.04.1997 auf Sendung. Freies Radio hebt die Trennung zwischen professionellen RadiomacherInnen und passiven HörerInnen auf: Wer etwas zu sagen hat, macht sein Programm selbst!
Knapp 400 Menschen unterstützen RUM mit ihrer Mitgliedschaft. Etwa 150 Mitglieder „fahren“ ihre Sendungen innerhalb einer Redaktion oder alleine. Darüber hinaus unterstützen 50 Gruppen, Vereine und Initiativen die Idee des Freien Radios. Wöchentlich 70 bis 80 Stunden Live-Alternativprogramm setzen wir den etablierten Medien entgegen.

Freies Radio ist nicht kommerziell: D.h. bei RUM gibt es keine Werbung über den Sender.

Eigene Themen – Eigene Sprache
RUM ist ein Radio von und für Menschen, die in den bestehenden Medien nicht oder nur unzureichend zu Wort kommen. Wir wollen anderes anders und Neues neu hörbar machen, um die Lust am Hören wieder zu entdecken. Radio Unerhört Marburg will ein Medium sein, das den Austausch von Informationen und Meinungen fördert, die ansonsten in den Medien unterbleiben.

Freies Radio ist Einschaltradio!
RUM ist nicht zum Bedudeln geeignet, sondern soll gezielt ein- (…und wieder aus-)geschaltet werden! Vom anspruchsvollen politischen Wortprogramm bis zur Technosendung sind der Vielfalt wenig Grenzen gesetzt.
Die Programmgestaltung übernehmen die Sendungsmachenden (Redaktionen, Einzelpersonen, politische, kulturelle und soziale Gruppen aus Marburg und Umgebung). Welche Schwerpunkte es gibt, entscheidet Ihr! Aus Euren Sendungen entsteht ein ideen- und abwechslungsreiches Programm.

Offener Zugang
Freies Radio hat den Anspruch des offenen Zugangs für alle. Das kann allerdings nicht bedeuten, daß beliebig alles über den Sender verbreitet werden darf.
Unsere inhaltlich-redaktionelle Plattform formuliert die Grenzen der Offenheit: Wir richten uns gegen alle Tendenzen, die den Grundsätzen der Toleranz, der Menschenwürde, der Gleichberechtigung und der Selbstbestimmung widersprechen. Um die Unabhängigkeit des Freien Radios zu gewährleisten, sind Kirchen und Parteien von der Mitgliedschaft ausgeschlossen.

Mitgliederradio
Radio Unerhört Marburg ist basisdemokratisch und selbstverwaltet. Freies Radio ist kein Privateigentum, sondern gehört allen Mitgliedern. Wichtige Entscheidungen werden auf den Treffen der Redaktionen und des Radioplenums im Konsens getroffen. Vorbereitet und ausgeführt werden diese Beschlüsse von den zahlreichen Redaktionen bzw. von verschiedenen Arbeitsgruppen (z.B. Technik, Öffentlichkeit und Finanzen).
Die redaktionelle Arbeit wird komplett ehrenamtlich geleistet, die wenigen Hauptamtlichen erfüllen organisatorische Aufgaben und sind an die Entscheidungen der Plena gebunden. Die aktiven Mitglieder organisieren sich in thematisch orientierten Redaktionen; z.B. die Frühschicht -, Musik-, Nachrichten-, Kultur- und Jugendredaktion usw..

Moneten
Wie alle anderen freien Kulturträger muß Radio Unerhört Marburg sich mit der leidigen Finanzierungsfrage beschäftigen. Diese basiert auf drei Säulen:

  • Mitgliedsbeiträge: Je mehr Menschen sich mit einem kleinen Beitrag beteiligen, umso unabhängiger werden wir von anderen Geldquellen;
  • Zuschüsse: von der Landesanstalt für Privaten Rundfunk, von Stiftungen und Projektfonds, von der Stadt Marburg;
  • Spenden

Die Finanzierung für ein unabhängiges und nichtkommerzielles Projekt ist möglich: Das beweisen uns andere Freie Radios.
Übrigens: Radio Unerhört Marburg ist ein gemeinnütziger Verein! Spenden können also steuerlich geltend gemacht werden.

Mach mit…
„Ein gutes Projekt“, denkst du? Genau! „Könntest Du unterstützen?!“ Stimmt!

In unserem Infocafè kannst Du Dich noch weiter über unser Radio informieren.
Wenn Du Dir schon sicher bist, daß Du mitmachen willst, aber keine Ahnung vom Senden hast: Unser Ausbildungsworkshop für EinsteigerInnen ist am zweitem Wochenende im letzten Monat des Quatrals.

Hört, Macht, Unterstützt Freies Radio in Marburg!