Programmheft Dezember

Liebe Leser:innen und Hörer:innen,
liebe Sendungsmachende,
in diesem Dezember finden hoffentlich gleich zwei Einführungsworkshops statt. Diesbezüglich möchten wir an dieser Stelle aufgrund der neuen Bund-Länder-Maßnahmen vom 25. November auf unsere Mitteilungen auf Seite 8 verweisen. In den letzten Monaten haben nicht zuletzt Gespräche von unseren Sendungsmachenden mit Virologen und Ärzten aus der Region mehrmals offenbart, dass der verantwortungsvolle Umgang mit dem mächtigen Coron ernst zu nehmen ist und entsprechende Schutzmaßnahmen getroffen werden müssen. Wir verfolgen keine populistische Medienagenda, welche darauf basiert, Ängste und Panik zu verbreiten. Um genau zu sein, häufen sich vermutlich vielmehr die Beiträge in unserem Radio, welche den Ernst begreifen, es aber trotzdem schaffen, humorvoll mit dem Thema umgehen. Wie wäre es für euch, liebe Leser:innen, mit noch einer Instanz, welche den unzähligen sorgenvollen Bürger:innen weitere sorgenvolle Worte gezielt aus dem Munde zieht und diese in einer weiteren Fear-Superspreading-Compilation zusammenschneidet? Die faktische und sachliche Auseinandersetzung sind das A und O in solch destabilisierenden Zeiten. Genau deshalb braucht es mit uns nicht noch einen weiteren Paniksender – dazu gibt es im öffentlich-rechtlichen Rundfunk so viele Beiträge, dass man sich selbst am liebsten in einer sterilen Höhle verbarrikadieren möchte. Solltet ihr euch dennoch daheim verschanzen wollen, dann seid beruhigt: Für euch haben wir in diesem Monat wieder die abwechslungsreichste Musik des Planeten Erde zusammengestellt. Von regionalen Kulturthemen bis hin zu afrikanischen Sounds oder lateinamerikanischen Nachrichten mit deutscher Übersetzung. Kommt damit gut und gesund durch den Winter! Das Heft-Team und RUM wünscht frohe Weihnachten beim kommenden ‚Last Coron Christmas‘.

Programmheft November

Liebe Leser:innen und Hörer:innen, liebe Sendungsmachende,
wir hoffen, dass ihr mit unserem Oktoberprogramm einen tollen Herbsteinstieg hattet. Der November steht jetzt in der Tür und teilt mit, dass der Winter naht. Bevor nun Nachteulen und Schneeriesen das Revier übernehmen, möchten wir euch zunächst unser kunterbuntes Novemberprogramm ans Herz legen. Kennt ihr eigentlich die Frühschicht? Für Nachteulen ist die sicherlich nichts, da sie wohl eher den entspannten Start mit Lokalnachrichten und Musik in den Tag für Frühaufsteher:innen bedeutet. Vielleicht findet der morgen sogar mit Kaffee und Spekulatius statt, welcher schon seit Ende September in den Supermarktregalen steht. Vielleicht aber auch nur mit Kaffee und Kippe.
Das herbstlich-regnerische Wetter seit Oktober hält uns nicht davon ab, weiterhin Praktikant:innen durch den Sendealltag zu führen und ihnen Spaß und Freude am Leben zu bereiten. Aktuell bitten wir allerdings interessierte Personen darum, Informationen über uns auf digitalem Wege oder telefonisch zu erfragen – wegen des bösartigen Coron* versteht sich. Unser Einführungsworkshop soll nach derzeitigem Stand weiterhin im Dezember stattfinden. Mehr Informationen dazu findet ihr auf Seite 8. Sollte sich an den Planungen wegen des bösartigen Coron* etwas ändern, dann informieren wir selbstverständlich alle bereits angemeldeten Personen und geben weitere Informationen über unsere Social-Media-Kanäle bekannt.
In diesem Monat findet ihr in unserem Programm eine Sondersendung zu den „Internationalen Wochen gegen Rassismus 2020“, welche wegen des Lockdowns nicht stattfinden konnten. Wir beziehen klar Haltung und sagen: Es gibt kein Platz für Rassismus in unserer friedliebenden und freiheitlichen Demokratie!
Wir wünschen euch viel Spaß mit unserem Programm.

Programmheft Oktober

Liebe Leser:innen und Hörer:innen, liebe Sendungsmachende,
der Oktober hält nicht nur herbstlich-regnerisches Wetter und wundersam gefärbte Bäume für uns offen, sondern startet gleich in der ersten Woche mit einem spannenden Sendeprogramm: Unerhört Live zeigt, dass Weltstars zumeist schon auf der Straße zu finden sind, während es beim Fischfunk so Quietschbunt wie im Zirkus wird. Zum Abschluss (je)der Woche gibt es selbstverständlich wieder Jazz auf die Öhrchen. Zwischen diesen Sendungen gibt es natürlich noch viel mehr. Eine Sondersendung von Benvenuti zum Thema Mythologie & Weltraum wird in den kommenden Tagen über unsere Website und die Social-Media-Kanäle bekannt gegeben! Mehr zur Sondersendung findet ihr in diesem Heftchen auf Seite 8. In diesem Monat gibt es in der Kategorie „Mitteilungen“ auch etwas ruhiges zum Nachdenken und Sinnieren.
Desweiteren ist der Einführungsworkshop im September vergangen und hat eine Hörspiel-Musik-Sendung auf die Bühne gebracht, welche zum Abschluss des Workshops von allen Teilnehmenden gemeinsam gestaltet, gesteuert und moderiert wurde. Es war toll und wir danken euch dafür! Kleine Randnotiz: Praktikant:innen können beim Einführungsworkshop kostenlos mitmachen, da dieser eine solide geschichtliche und technische Basis zum Radio(machen) bietet und wir der Meinung sind, dass das Ding niemandem entgehen sollte. Für Anfragen zu Praktika sind wir über unsere Website oder über die E-Mail ausbildung@radio-rum.de erreichbar. Im Oktober haben wir bereits zwei Praktikant:innen, weshalb der Monat coronabedingt ausgebucht ist. Nichtsdestotrotz sagen wir nur: Meldet euch, wenn ihr Lust habt! Mit Sicherheit finden wir gemeinsam einen Weg zu eurer Sendung.
Viel Spaß mit dem Programm von Oktober wünscht euch das RUM-Team.

Der lange Rodgau Monotones Abend

Samstag, 26. September 2020 – 20:00 Uhr bis 24:00 Uhr


Die Sendung als Podcast Nachhören!

Rodgau Monotones (Foto: E-W, CC-BY-SA)
Die Rodgau Monotones sind die hessische Kultband seit über 40 Jahren. Wir blicken mal zurück auf viele unvergessene, aber nicht aus der Mode gekommenen Songs. Wir spielen Klassiker wie: “Die Hesse komme”, “Volle Lotte” oder “Ei Gude Wie?” aber auch Klassiker wie “Kleiner Pirat”, “Bad Orb”, oder “Until the Walls Came Tumblin’ Down”. Freut euch auf einen langen musikalischen Abend an dem die Gitarren lange klingen!
Moderiert wird die Sendung von zwei echten Monotones-Fans, Désirée Börner und Gregor Atzbach.
Während der Sendung möchten wir mit euch in Kontakt treten, ihr könnt uns im Studio anrufen und von euren Monotones-Momenten erzählen und euch natürlich eure Lieblingslieder wünschen. Die Sendung wird aus einem anderen Studio gesendet, daher erreicht ihr uns während der Sendung unter

06421 96 89 460‬

Foto: Rodgau Monotones

Programmheft September

Liebe Leser:innen und Hörer:innen,
in diesem Monat gibt es bei uns – wie eigentlich immer – die bessere Musik, als das herkömmliche Radio der öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkanstalten zulässt. Warum das so ist? Wegen der Vielfalt und den Mitmachmöglichkeiten aller Bürger:innen! Wer seine Musik hier spielen lassen möchte, kann gerne vorbeikommen oder anrufen. Wer die Geschichte des Lieblingshörbuchs über UKW oder Internetradio mit anderen Teilen will, wird bei uns mit offenen Armen empfangen. Wer Interesse hat, Radiomachen zu lernen, muss keine Berührungsängste haben! Vom 11.09. bis zum 13.09. könnt ihr in einem weiteren dreitägigen Workshop alles rund ums Radiomachen lernen – von geschichtlichen Aspekten des Radios, über Stimme, Moderation und (Post-)Produktion bis hin zur finalen Umsetzung der eigenen Sendung. Mehr Informationen dazu gibt es auf Seite 9.
Eine besondere Person, welche ganz und gar nicht von Berührungsängsten oder Unmut betroffen war, ist unsere (ehemalige) FSJ-Kraft für die Programmkoordination. Eliah hat uns seit dem 1. September 2019 begleitet und verlässt bedauerlicherweise das Amt der Proko mit dem Ende seines FSJs am 31. August. Neben den Tätigkeiten in der Proko war Eliah ein fester Bestandteil unseres Teams, ein Mitglied, das durch die ungeheuren Anstrengungen und Leistungen für den Marburger Lokalfunk niemals vergessen wird. Vieles war ganz und gar nicht selbstverständlich. Glücklicherweise bleibt er Radio Unerhört Marburg bestehen, indem er als ehrenamtlicher Sendungsmachender die Radioinhalte bereichert und sich unter die Szene der Funker:innen wuselt. Wir danken dir für alles, was du für das Radio und die Proko getan hast. Peace! Wir wünschen allen und ganz besonders dir Eliah viel Spaß mit dem Programm von September.

Programmheft August

Hallo liebe Hörer:innen und Internetgemeinde,
die Sendungen und der Betrieb bei Radio Unerhört Marburg nehmen immer weiter an Fahrt auf. Während erste Workshops unter Vorsichtsmaßnahmen stattfinden und Praktikant:innen ihre Nase erstmals seit Mitte März wieder in die Studios stecken, zeigt auch die Stadt Marburg in ihrem Veranstaltungskalender, dass sie ihr Bestes gibt, um der Bevölkerung einen (den Umständen entsprechend) unterhaltsamen und lehrreichen Sommer zu geben. Bei uns geht es nach dem kürzlich vergangenen Workshop „Einführung ins Radiomachen“ in gleicher Weise weiter weiter: Vom 11.09. – 13.09. könnt ihr in einem weiteren dreitägigen Workshop alles rund ums Radiomachen lernen, von geschichtlichen Aspekten des Radios über Stimme, Moderation und (Post-)Produktion bis hin zur finalen Umsetzung der eigenen Sendung. Bei Interesse gibt es auf Seite 9 weitere Informationen. Nachdem das Sommersemester für die Studierenden der Stadt im August in die Hausarbeiten- und Prüfungsphase umschwingt, so befinden wir uns bei Radio Unerhört Marburg ebenso in einer Phase des Umschwungs. Am 1. September erwarten uns gleich zwei neue FSJ-Kräfte für die Stellen Programmkoordination und Öffentlichkeitsarbeit. Anstrengungen und Freude begleiten unsere Vorbereitungen, damit die beiden Menschen einen angenehmen Einstieg in eine neue, aufregende Zeit erhalten. Trotz Vorfreude tritt an dieser Stelle ein Fröhlichkeitsparadoxon hervor, denn die in das RUM-Team gewachsene Programmkoordination in Form von Eliah, welcher uns ein sagenhaftes Jahr im Rahmen des FSJ begleitet hat, wird die hauptamtliche Stelle der Proko abtreten. Es gibt Insider-Gerüchte, welche besagen, dass er dem Radio erhalten bleibt. Fortsetzung folgt.

Programmheft Juli

Liebe Hörer*innen, liebe Radiolog*innen,
es beruhigt, dass so langsam Normalität einkehrt. Im Juli findet unser altbekannter Einführungsworkshop endlich wieder statt. Mehr Informationen sindauf Seite 9 zu finden. Selbstverständlich erfüllen wir gemäß den medizinischen Empfehlungen seit jeher alle zu erfüllenden Maßnahmen. Auch sind wir uns fast sicher, dass die Staatsorgane sich die mancherorts verpflichtende Trackingliste bei uns abgeguckt haben, denn: Infolge des europäischen Ausbruchs von SARS-CoV-2 haben unsere Journalist*innen bereits früh die Initiative ergriffen und die neue Normalität zur Normalität erklärt. Hygienekonzept, Trackingliste, Abstandsregelungen, neue Studioregelungen. RUM fährt seit Anfang April anders, aber immer noch gut! Es bleibt gesamtgesellschaftlich zu hoffen, dass dieser restriktive Zustand nur temporär aufrecht erhalten wird und sich nicht in einer psychischen Kontroll-Distanz-Instanz manifestiert. Egal welchen Ausgang die Geschichte nehmen mag, es wird ein weiteres Kapitel in einem von vielen Büchern mit dem Titel „Epidemien früher und heute“ geschrieben werden. Falls ein besonderes Interesse für das „Früher“ besteht: Unter freie-radios.net finden sich unzählige Interviews mit Ärzt*innen, Bürger*innen, Politiker*innen zum Thema Epidemie, darunter auch ein Interview mit Prof. Dr. med. Marion Maria Ruisinger über den Umgang mit Epidemien wie Pest, Pocken, Cholera oder der Grippe. Das Interview führte Frank von Radio F.R.E.I. und gibt Aufschluss darüber, wie SARS-CoV-2 medizinethisch und -historisch einzuordnen ist. Unser Juliprogramm ist derzeit leider leicht ausgedünnt, hält aber glücklicherweise Abstand zu C****a.

Viel Spaß mit dem Programm und einen schönen Juli!

Programmheft Juni

Liebe Hörer:innen und Radiomachende,

neben herzstillstandgleichem Vor-der-Glotze-Rumsitzen und durch Langeweile bedingten Schokolöffellutschen verkünden wir: Der Schokolöffel SCHMILZT! Es ist zu warm. Die Donnergeräusche des Apokalypse-Now-Filmtons flachen ab nachdem Nachbar K. sich beschwert, weil sein alltäglicher Heuschnupfen-Mittagsschlaf gestört werden würde. Ob es nicht doch ein monatelang andauernder SARS-CoV-2-Infekt ist? NEIN! Während des Versteckens im —— ist die Natur vorangelaufen und hat unter den Stichworten Grün, Fortpflanzung und HITZE die Welt erobert. Es wird der Tag kommen an dem die Menschheit die furchtlose Hoheit zurückgewinnt und mti ihrem klickkla*k und d*ngdong das nächste Tor verfehlt – in dieser Hinsicht geht der Punkt diesmal weder an die Menschen noch an die Natur.

In diesem Monat gibt es wichtige Ankündigungen zu unserem Info-Café und Einführungsworkshop. Es freut uns wirklich sehr, mitteilen zu können, dass wir wieder in geregelter Weise für euch da sind. Bitte beachtet die weiteren Hinweise auf Seite 15. Es bleibt zu sagen, dass wir weiterhin Moderator:innen für unsere Freitagsfrühschicht suchen. Gerne könnt ihr euch und du dich über einen der vielen Kontaktierungswege bei uns melden. Alle dürfen – keine:r muss! Das Programm ist diesen Monat gewohnt kunterbunt und ein besonderer Shoutout geht an die Musikfabrik, weil sie in den zwei letzten Monaten vergessen wurde, angekündigt zu werden (shame on Heftgestaltung).

Habt ein freudiges Hören mit dem Programm von Juni!

Programmheft Mai

Liebe Leser*innen, liebe RUMiolog*innen,
die Welt bezwingt sich. Anders denken, anders sehen, anders hören, anders träumen. Wie ein beständiger Albtraum begann in Deutschland ab Mitte März der Wandel hin zur Isolation, um festzustellen, dass viele langjährig bewährte Unterhaltungsangebote in dieser psychologisch bedrückenden Situation nicht voll funktionsfähig sind. Nicht bei uns, nicht bei RUM.
Unsere Sendungsmachenden haben mit programmatischen Initiativen wie dem neuen, stadtweiten „Coronatalk“ reagiert und werktäglich Interviews mit Bürger*innen durchgeführt. Interviews über Trauer und Freude, Vorgehensweisen, die Zukunft. Auch unsere musikalischen Verbrechen sorgen weiterhin für ohrenbetäubende Zähneknirscher, die Jazz-Zeit sendet in frischer Manier und morgens stellt die Frühschicht den Tag auf die Beine. Neben den genannten Sendungen produzieren duzende weitere Sendungsmachende ein alternatives, ausgeklügeltes Radioprogramm, welches thematisch wohl kaum umfangreicher sein kann. Abseits vom reinen Sendebetrieb erfahrt ihr in den nächsten Wochen über unsere Website und die digitalen Kanäle, wie es um Praktika und den  Einführungsworkshop im Juni steht. Kurze Erinnerung an die  RUMiolog*innen: Am 16. Mai findet eine zweite Mitgliedervollversammlung statt, welche nach derzeitigem Stand digital abgehalten wird. Auch dazu folgen weitere Infos über den E-Mail-Verteiler. Was ebenfalls nicht vergessen werden sollte: RUM dreht, läuft, sendet und lässt sich als mediale Kommunikationsinstanz durch nichts beirren.

Viel Spaß mit dem Programm!

Programmheft April

Liebe Leser*innen,
man kommt ja nicht drumherum in irgendeiner Weise davon zu sprechen, aber jetzt: Gönnt euch eine Pause von der Nachrichtenflut zu dem ‘‘Flamingovirus’’ (wir haben es umgetauft, um den Namen nicht mehr so oft aussprechen zu müssen), denn obwohl es natürlich wichtig ist verstärkt auf Hygiene und Gesundheit zu achten, sollten wir nicht in Panik verfallen. Also beschäftigt euch auch mit anderen Themen und besinnt euch auf Dinge, die euch Spaß machen – das Radio kann nunmal keine bösen Flamingofedern verbreiten! Aus jeder heiklen Situation entfacht das lodernde Feuer der Hoffnung. Ihr habt jetzt ganz viel Zeit, Radio zu hören, bissle Kultur undso! (wir tun unser bestes, trotzdem alle Sendungen stattfinden zu lassen). Here’s the opportunity: Ungelesene Bücher und Filme aus den hintersten, verstaubten Ecken unserer Regale hervorholen und unsere Persönlichkeit weiterentwickeln! Neue Hobbys entdecken, wie wäre es denn beispielsweise mit Jonglieren lernen? Diese Phase der Bedrohung, dass einem der Flamingo die Augen auspickt, bietet eine gute Gelegenheit, sich zum Lord hochzuarbeiten! *hust * hust * Und denkt dran, mit sauberen, virenarmen Fingerchen lässt es sich besser Leute unterjochen!
Aber abgesehen davon, macht einfach weiter wie normal, insofern das geht, wir geleiten euch mit unseren auditiven Ergüssen durch diese Flamingozeiten! Liebe geht übers Radio raus an alle, die wir jetzt nicht mehr mit warmen Umarmungen beglücken sollten.

*Titelblatt Information* Das Titelblatt ist bemerkenswerterweise ein paar Wochen vor dem europäischen Ausbruch des SARS-CoV-2 entstanden. Ursprünglich orientierte sich der Urheber an einem Graf-Dracula-Filmplakat von 1970. Es ist beunruhigend und faszinierend zu gleich, wie stark das Plakat auf die pandemische Situation umgedeutet werden kann.