Music was our first love

Samstag , 2. Dezember, 18:00 – 20:00 Uhr

Thema : Worldmusic (2) – Fishing for sounds

Im zweiten Teil unseres “Weltmusik-Features” reist die Redaktion musikalisch zu den Gestaden des Mittelmeeres – jenen Gefilden, die nicht nur durch ihr mildes Klima begeistern, sondern wo auch jeder Meter Strand als „Touristenbadewanne“ genutzt wird.

Hier prallten nicht nur in der Geschichte die Welten des Okzidents und des Orients aufeinander, woraus sich dieses spezifisch kulturelle Amalgam entwickelte, welches wir musikalisch pointiert den geneigten Hörer(innen) von Radio Unerhört zu Ohren kommen lassen wollen.

Es soll auch nicht verschwiegen werden, dass diese Kultursymbiose eine erkleckliche Anzahl von blutigen Kriegen zur Grundlage hatte, und auch in der Gegenwart üben sich diverse Mittelmeeranrainer mehr in der Kunst des gegenseitigen Abschlachtens.

Das hat die Redaktion in ihrer akribisch musikalischen Feldforschung trotzdem nicht abgeschreckt, und so hat sie rund um diesen riesigen Teich arabisch-afrikanische Klänge von Marokko bis Kairo gesammelt. Sephardische Lieder wurden handverlesen, und auf dem Balkan haben wir die Sinti- und Roma Kapellen bewundert, denen scheinbar nie die Luft ausging, aber auch bei den leisen melancholischen Tönen haben wir die Ohren gespitzt.

Ausgespart haben wir uns die türkische Musik, die inzwischen in den Vorstädten jeder deutschen Groß- und Kleinstadt aus den Ghettoblastern kommt. Ebenso haben wir uns ein Remake des großen Kreters SORBAS mit seinem Sirtaki verkniffen. Wir fanden die Pentatonik schon vor 30 Jahren etwas altbacken.

Als Schmankerl gibt’s dann aber zum Schluss noch ein paar luftige Akkorde einer echten Multikulti-Truppe aus Bella Italia zu hören.

Erwähnt sei noch, dass neben vielen Informationen zur vorgestellten Musik, die Redaktion auf ihrer Reise durch solche elysischen Landschaften – die übrigens dort beginnt, wo der erste Teil der Reise des “Weltmusik-Features” endete, nämlich auf den kapverdischen Inseln –, ihrer Neigung zu philosophischen Betrachtungen nicht widerstehen konnte, und so kommen auch Gemeinplätze der abendländischen Philosophie hier zu einem kurzen Auftritt, die der Redaktion ein Augenzwinkern wert sind.

Wer aus der geneigten Hörerschaft dieses Jahr noch nicht in den südlichen Gegenden seinen Urlaub verbracht hat, sollte sich diesen kulturell-musikalischen Höhepunkt mediterraner Genüsse auf keinen Fall entgehen lassen; und das nur hier in der Sendereihe „Music was Our First Love“ auf Radio Unerhört Marburg, 90,1 MHZ….. ein toskanischer Entschlackungsurlaub ist dagegen sowieso nur ein müder Abklatsch.

Music was our first love – November

Samstag, 4. November 18:00 – 20:00 Uhr

Thema : Worldmusic (1) – The Putumayo Blend

Ein Lied geht um die Welt”… das war einmal, schon lange her! Selbst als in den 70igern so berühmte Musiker wie die BEATLES in Indien nicht nur Erleuchtung suchten, sondern auch musikalische Ideen aus einer anderen Kultur, oder der Schlagzeuger PETE YORK sich in Bali unter die GAMELAN Orchester mischte, blieb das musikalische Echo aus den exotischen Weltgegenden aus.

Es ist ein unbedeutender Treppenwitz der westlichen Kulturgeschichte, dass das boomende Genre der ‚Weltmusik’ sein Dasein nicht den treibenden Kräften der westlichen Kultur verdankt, wie das manche Schöngeister gern sehen möchten, sondern im Grunde ein Reflex der weltweiten kapitalistischen Ökonomie ist. Die hat bis heute – verbrämt mit Ihrer Ideologie der „Globalisierung“ – die Hinterlassenschaften des Kolonialismus zu einer für sie nach allen Regeln des Profits brauchbaren, Rohstoff liefernden Dritten Welt gemacht. Das hat in diesen Ländern ehemals blühende Landschaften in monokulturelle Agrarregionen verwandelt und die Armutsrate der ansässigen Bevölkerung erkleckliche Ausmaße annehmen lassen.

Die paar einheimischen Individuen, die dort in Kultur respektive Musik gemacht haben, waren daher bei den Sorgen ihrer Landsleute nicht sehr gefragt. Also sind viele in die westlichen Kulturmetropolen emigriert und haben dort ihr Glück versucht. Die Kulturszene dort hat sich gebauchpinselt gefühlt, und die Exoten als Bereicherung ihrer eigenen Kultur interpretiert. Und die ganz Cleveren haben gleich ein Geschäft daraus gemacht, die fremden Musiker und deren Musik vereinnahmt und die Musikindustrie hat dafür den ‚ETHNO-Sound’ und die ‚Weltmusik’ erfunden. So kann man im zeitgenössischen musikalischen „Zoo“ seltene, bunt gefiederte Spezies finden, deren „Flügel“ aber sinnigerweise nach der neuesten westlichen Musikmode gestutzt wurden. Denn auch die Ohren eines westlichen Musikpublikums mögen lieber das hören, was sie schon lange gewohnt sind! Und da wo das westliche Verständnis und die Komposition von Musik noch nicht das Fremdartige assimiliert hat, ist sich die hiesige Musikkultur einig, dass das nicht ‚Weltmusik’ sein kann, weshalb es „verständnisvoll“ als „Folklore“ belächelt wird.

Dargestellt wird diese Entwicklung an dem New Yorker Edel-Ethno-Label PUTUMAYO, mit viel Informationen und noch mehr Musik, die formell sich sehr prätentiös fremd gibt, aber doch irgendwie immer „heimisch“ klingt.

Ein Lied ging um die Welt“… das war einmal…. zurückgekommen ist eine musikkulturelle Ideologie, die in ihrer ganzen souveränen Arroganz eine Heerschar von musikalischen Exoten aufmarschieren lässt, nur um sich in ihnen selbst zu bespiegeln. Wer sich darüber informieren, sich in seinem „Weltbürgerbewußtsein“ sonnen oder auch nur musikalisch berieseln lassen will, der sollte sein Hörgerät unbedingt einschalten, wenn es wieder heißt: MUSIC WAS OUR FIRST LOVE.

Music was our first Love am Samstag dem 02. September

Samstag 2. September 2017, 18:00 – 20:00 Uhr

ALS DAS SAXOPHON IN DIE SCHULE KAM…

.Mann-O-Mann, hatte das Kleine sich da herausgeputzt !

Die ganz aus Perlmutt gefertigten Druckknöpfe auf den Klappen schimmerten noch im fahlsten Licht in den schillernsten Farben. Die Klappen selbst waren mit feinstem Leder abgepolstert und die polierten Stahlfederchen der filigranen Mechanik blinkten verheißungsvoll. Und dann erst der schlanke Korpus, fein gezogen aus einem Metallstück in einem kelchförmigen Becher endend, und ganz mit mattgoldenem Lack sorgfältig überzogen und mit kunstvollen Gravuren auf der Außenseite des Bechers eingeritzt, glänzte es von allen Seiten – eine wahre Augenweite, dass einem vor Bewunderung die Luft wegblieb.

Die brauchte man allerdings, um ihm einen Ton zu entlocken, und da war dann deutlich zu hören, dass es mit Letzterem nicht zum Besten stand. Aber da waren exzellente Lehrer, die sich dieses feinen Instruments annahmen. Ihre Namen sind in die Annalen des Jazz eingegangen.

COLEMAN HAWKINS war der erste, der dem Tenorsaxophon den solistischen Stellenwert im Jazz gab, den es bis heute unangefochten innehat. Der andere war LESTER YOUNG, der dem Instrument einen Sound entlockte, der im Nachhinein mit dem Begriff der „Tenorisierung des Klangs im Jazz“ Musikgeschichte geschrieben hat.

Von diesen beiden „Saxophonschulen“ und vor allem vom Leben und Wirken ihrer Protagonisten und Adepten berichtet dieses Musikfeature.

Und wie alle Jazzliebhaber bald bemerken werden, ist es eine typische Geschichte des Jazz: voll von geballter Energie und Virtuosität einerseits und trostloser Tragik andererseits, aber prallvoll mit dieser wunderbaren, zeitlosen Musik, die nicht nur die Seele zum Schwingen bringt.

Also… Hörgeräte einschalten, anzählen und mit dem Fuß mitklopfen, wenn es wieder heißt: Music was Our first Love !

Bildquelle : http://www.ouest-france.fr/pays-de-la-loire/chateaubriant-44110/theatre-de-verre-academie-du-jazz-lester-young-le-president-4735150

Kulturbeben Juni 2017

Die Themen der Sendung:

Music Was Our First Love am Samstag den 03.06.2017

NACHRICHTEN AUS DEM SCHLARAFFENLAND

Wer kennt es nicht, dieses wundersame Bild: Ein knorriger einsamer Baum auf einem grasbewachsenen Hügel, der sich nicht unter der Last seiner Früchte beugt, sondern behangen ist von Schlangen fetter Würste und feister Schinken. Statt eines einsamen Adlers schwirrt gebratenes Geflügel durch die milden Lüfte. Im Hintergrund plätschert ein Bach aus sahniger Milch. Die Sonne steht freundlich am Firmament und im Schatten des Baumes liegt schläfrig zufrieden ein saturierter Zeitgenosse, die Hände friedlich über den Schmerbauch gefaltet, die Augen geschlossen, der Mund geöffnet, träumend in Erwartung des fatalen letzten Plätzchens.

Wie immer man auch die Allegorie dieser anstrengungslosen Völlerei deuten will, die MufL-Redaktion hat keinen Aufwand gescheut und ist weg von dieser Utopie in die wirklichen kulinarischen Gegenden vorgedrungen, enthusiastisch unterstützt von einem Fachmann der internationalen Gastronomie, der in seinen geschmackvollen Darbietungen noch die banalste Kartoffel zu einer Geschmacksexplosion der Sinne werden lässt. Zwei volle Stunden lang haben wir unsere Köpfe interessiert in viele Kochtöpfe dieser Welt gesteckt, um unserer Hörerschaft ein superbes Menu zu bieten, unterlegt mit digestiver Musik.

{ Die andere Seite der Medaille – den Hunger, der ja nicht zu knapp vorherrscht in dieser Welt – haben wir in dieser Sendung ausgeklammert. Da müssten wir unsere Hörer ja glatt darauf hinweisen, die ständigen Almosensammlungen gegen den Hunger zur Beruhigung des schlechten Gewissen aufzugeben und stattdessen lieber dem Heißhunger ihrer nationalen Unternehmerschaft – die alle als sog. „Global Players“ ihre „ökonomischen Muskeln“ spielen lassen, indem sie durch die Ausbeutung aller Ressourcen in den Ländern der sog. Dritten Welt den Hunger erst verursachen – einen Riegel vorzuschieben. Diese Erkenntnis ist eher „unappetitlich“ und ernüchternd dazu. }

Bewegen Sie sich daher mit unser weiterhin ganz stur und arrogant in den Sphären des „guten Geschmacks“. Also, Tisch festlich decken, Silberbesteck auflegen, Kerzen entzünden und natürlich Hände vorher waschen; für die entsprechende Musik sorgen wir, wenn es wieder heißt „Music was Our first Love“ am Samstag, den 3. Juni von 18:00 – 20:00 Uhr.

Übrigens, ein „Bäuerchen“ danach ist erlaubt !

Bildquelle: http://www.kunst-luebeck.de/kunstwerkedetails/schlaraffenland.html

Kulturbeben Mai 2017

Am 3. Mai lief die erste Ausgabe von

Kulturbeben
Kultur für alle – von allen

Die Themen der Sendung:

Music Was Our First Love am Samstag den 06.05.2017

ANSICHTEN VON AMERIKA

Reisen nach Amerika resp. den Vereinigten Staaten waren schon immer sehr beliebt, zumal dort „unbegrenzte Möglichkeiten“ lauern sollen. (Wieso ausgerechnet der Begriff „Möglichkeit“ und die Bedeutung seines Inhalts geografisch fixiert sein soll, ist allerdings ungeklärt !)

Auch der Genuese Cristoforo Colombo wollte eigentlich nur schnellstmöglich nach Indien, musste aber feststellen, dass man bei wichtigen Entdeckungen, Amerika einfach nicht „umgehen“ kann, – eine Tatsache, die heute mehr denn je von Bedeutung ist.

Eingedenk dieses Tatbestandes begleitet die MUfL- Redaktion in diesem Radiofeature zwei kommunistische Journalisten aus der Sowjetunion, die in den 30iger Jahren des Letzten Jahrhunderts ganz offiziell die USA bereisten. Gleich einem unauffälligen Schatten sind wir stets auf ihren Spuren, verfolgen mit Interesse ihre staunenden, offenen Münder, die wachen Blicke und ihren hellen Verstand, der uns ihre Kommentare auf die Zunge diktiert. Angesichts der abwechslungsreichen Reiseerlebnisse sind wir auch Zeuge des Gemütszustands und Seelenheils unserer beiden Protagonisten. Da kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass beide gerne die Entdeckung Amerikas rückgängig machen möchten. Ach ja, manchmal könnten „unbegrenzte Möglichkeiten“ wirklich etwas Wunderbares sein !

Aber im Hier und Jetzt hat die Hörerschaft von Radio Unerhört Marburg keinerlei Möglichkeit, sondern lediglich die freie Entscheidung, mit der Redaktion über den Äther in die „Neue Welt“ zu reisen, wenn es wieder heißt: Music was our First Love – auch ohne Green Card und biometrischen Fingerabdruck.

Bildquelle: https://pixabay.com/en/usa-dollar-discovery-america-land-1940241/

Programmheft April 2017

20 Jahre RUM!

Erleichterung, Euphorie und Tatendrang beherrschten die Gefühlslage hunderter Radiobegeisterter am 5. April 1997: Radio Unerhört Marburg feierte den Beginn des dauerhaften Sendebetriebs auf 90,1 MHz. Bei manchen mischte sich auch eine gehörige Portion Genugtuung darunter. Genugtuung darüber, es tatsächlich
geschafft zu haben: Drei Jahre phantasie- und mühevoller Planung, Vereins-meierei und Mitgliedergewinnung, Raumsuche und Studioausbau, redaktionelle Konzepte und Finanzakquise, medienpolitische Lobbyarbeit und Antrags-bürokratie lagen erfolgreich hinter uns. Und vor uns:
Nichts weniger als die Umwälzung der Medienlandschaft Mittelhessens.
20 Jahre später lässt sich festhalten: nicht alle Utopien von damals sind Realität
geworden, aber seit über 1000 Wochen sendet Radio Unerhört Marburg ein
kontinuierliches Programm und bietet mit politischer, kultureller, musikalischer
und sprachlicher Vielfalt Alternativen in der mittelhessischen Medienlandschaft.
Gespeist aus der Kraft von mehr als 100 ehrenamtlichen RedakteurInnen, Mo-
deratorInnen, TechnikerInnen und unterstützt von einem kleinen Kreis bezahlter
KollegInnen werden wöchentlich 60 Stunden originales freies Radioprogramm
produziert. Im Zeitalter der Debatten um „Lügenpresse“ und „Fake-News“ bietet
RUM einen Rahmen zur selbstbestimmten eigenverantwortlichen und (möglichst) diskriminierungsfreien Medienproduktion und vermittelt umfassende Medienkompetenz.
20 Jahre RUM bedeuten also vor allem wesentliche Beiträge zum Erhalt und Ausbau der demokratischen Kultur in der Gesellschaft.
Wenn das kein Grund zum Feiern ist!
(sk)

Music Was Our First Love am Samstag den 4. März 18:00 Uhr


Musikalische Dialoge – Mieseste Anmache oder das große Baggern

in Rock, Pop, Jazz und Blues

Der Zeitgeist schwelgt heutzutage in Kommunikation als dem vermeintlichen Lebenselexier der modernen Gesellschaft.
Myriaden von Emails huschen durch virtuelle Netze und hinterlassen bei den Empfängern unübersehbare und meist ungelesene Textmüllhalden. Bei den Machern füllen sich dafür die Kassen, wie Dagobert Ducks legendärer Geldspeicher.
Bei der heutigen Jugend – dem Sinnbild der lichten Zukunft – sind Mutationen zu einer ausschließlich überdimensionierten Daumenmotorik diagnostiziert worden, und so wird es bald niemanden mehr wundern, wenn ihr am Ohr die Handys festwachsen, über welche man sich nach wie vor nichts wirklich Weltbewegendes zu sagen hat, mit dem Unterschied, dass für dieses belanglose Geschwätz teuer bezahlt werden muss und bei nicht wenigen schon einen erklecklichen Schuldenberg kumuliert hat.
Das ist nur gerecht!
Bei uns gibt es stattdessen ein kommunikatives Vergnügen der preiswerten Art: Musiker sprechen über ihre Instrumente miteinander!

Manche plappern ihren Vorspieler nur wie Papageien nach, andere führen mit Kontrabass und Klarinette einen durchaus ernsthaften Disput. Gurrend wie Turteltauben erörtert ein Pärchen, ob ihre Liebe auch noch am nächsten Tag Bestand hat, und schließlich deckt die Redaktion noch den beispiellosen Skandal auf, mit welch raffinierten Argumenten sich Männer vor der Hausarbeit drücken.
Diese äußerst spannenden musikalischen Kommunikationsstrukturen werden nicht an der durchkomponierten Klassik, sondern an zeitgenössischer improvisierter Musik veranschaulicht. Auf welche kreativen Mittel – auch ohne Handy und Email – da zurückgegriffen wird, lässt sich frei mit dem alten Sprichwort belegen: „Wie man in die ‚Band’ hineinruft, schallt es heraus …oder auch nicht !“
 

Apropos Kommunikation! Natürlich können die Zuhörer auch während der Sendung mit den Moderatoren reden. Also, lasst den Daumen zucken und wählt die 06421 / 961991 des Studios bei RUM, wenn es wieder heißt MUSIC WAS OUR FIRST LOVE, aber trennt das Handy vom Ohr, sonst habt Ihr nichts von der Musik, sondern nur das Besetzt -Zeichen.

Bildquelle: https://www.facebook.com/387741883981/photos/a.403108758981.199385.387741883981/10151128772053982/?type=1&theater

Programmheft März 2017

Herzlich Willkommen in unserem Programmheft für den März 2017.
Diesen Monat gibt es ein Zusammenspiel zwischen Titel- und Rückseite unseres Programmheftes. Am 20. März ist Tag-Und-Nacht-Gleiche. In Anlehnung an den kalendarischen und astronomischen Frühlingsanfang, ist auf der Titelseite der Tag zu sehen, auf der Rückseite die Nacht.

Das März-Programm ist wie immer abwechslungsreich und bietet einiges für die Ohren. Wir haben zum Beispiel wieder eine Sendung unter dem Namen – und Motto – RUMprobieren! Sie läuft am 12. März von 14 – 15 Uhr und dokumentiert die ersten Schritte neuer Sendungsmachenden.

Wir haben auch schon ein paar Ausblicke in den April gewagt. Wir möchten 20 Jahre RadioUnerhört Marburg feiern! Und zwar nicht nur intern, sondern so, dass möglichst ganz Marburg was davon hat. Die Party findet am Samstag, 01. April 2017 ab 22 Uhr im trauma statt.

Aber was mache ich, wenn ich kein Radio habe oder wenn ich eine Sendung, die mich interessiert, verpasse? Auf unserer Webseite haben wir sowohl einen Livestream, als auch Podcasts für einen Großteil unserer Sendungen. Die Links finden sich in diesem und in allen anderen Programmheften. Wer aufmerksam sucht, findet den Link zu den Podcasts links von diesem Text. Den Link zum Livestream auf
der Rückseite als QR-Code.
Und wenn mir das Programmheft nicht genug Infos bietet? Dafür haben wir einen Newsletter, der auf unserer Webseite abonniert werden kann.

Keine Ausreden mehr! RUM hören! Mitmachen! Den Frühling und unser Jubiläum feiern!
Wir wünschen viel Spaß mit unserem Radioprogramm im März. (jr)