Buchtipp „Die 7 Farben des Blutes“ von Uwe Wilhelm

Berlin: Die Wirtschaftssenatorin wird auf Siegessäule tot aufgefunden. Alle Spuren verweisen auf einen Serienmörder, dessen Taten angeblich schon beendet schienen. Darauffolgend geraten viele Frauen in Panik, denn bei den Opfern handelt es sich stets um erfolgreiche Frauen mit wichtigen Status. Nach jedem der Morde veröffentlicht Dionysos, so nennt sich der Täter, eine Videobotschaft. In diesen redet er davon, dass er den Frauen durch sogenannte Heilungen wieder ihren ursprünglichen Platz zuweisen will, die sie laut ihm verdienen. Die Zitate, denen er sich dabei bedient, stammen zum Teil aus dem Buch „Dionysos“. Dieses wurde von Gibran, einem Professor für Philosophie sowie Ethnologie der Berliner Humboldt – Universität verfasst. Daher interessiert sich auch Staatsanwältin Helena Faber genauer für den Professor, weil sie, so ihre Hoffnung, dadurch Hinweise für die Tatmotive des Mörders findet.