Programmheft Februar

Hallo geehrte Radiohörer*innen, grüßt euch RUMianer*innen.
Liebe Freya,
es ist sehr schade, dass du gehst. Es ist richtig und wichtig, im FSJ so viel auszuprobieren wie möglich – dennoch sind wir sehr traurig, dass du gehst. Als ob es gestern gewesen wäre, so weiß ich noch, wie wir dich und Eliah bei einem Frühstück als neue Menschen bei uns im Team begrüßen durften und oh Wunder – mit euch haben sich wohl die zwei besten und gemütlichsten FSJ-Menschen für uns entschieden, welche wir uns nichtmal in unserer Vorstellung ausmalen könnten. In den letzten sechs Monaten standest du vor Arbeiten mit digitalen Bildbearbeitungsprogrammen, redaktionellen Tätigkeiten, Basteleien für Infostände, strukturellen Veränderungen in der Öff-AG und vor strukturellen Veränderungen bei uns im Radio. Wir danken dir so sehr für die Ruhe und Fröhlichkeit, die du jeden Tag an den Tag gelegt hast. Poetisch könnte man es beschreiben, als bedecke sich der strahlende Himmel nach deinem Abgang mit ersten Wolken.
Danke für deine Unterstützung in der Öffentlichkeitsarbeit und dein Dasein im Radio. Es war uns allen immer eine Freude mit dir etwas zu unternehmen und dich bei uns zu haben. Wir wünschen dir viel Spaß und erfolgreiches Gelingen mit den Grundschüler*innen in deiner neuen FSJ-Einsatzstelle! Und pass auf, dass sie nicht über deine Mia herfallen, solltest du sie mal mitnehmen. Du weißt sicherlich, dass du immer herzlich willkommen bist und vielleicht bringst du mal deine neue Schulklasse mit 🙂

Auf Wiedersehen! – Micha & RUM-Team

MORGEN: NEUE AUSGABE VON DER „MUSIKFABRIK“

Morgen bin ich wieder LIVE von 16-17 Uhr für Euch da.
Natürlich wie immer mit guter & abwechslungsreicher Musik und interessanten Themen.

Musikalisch ist morgen unter anderem dabei:
Zap Mama – mizike
Imbaya – El Condor Pasa
Michael Jackson – Earth Song

Also schaltet ein, morgen (Freitag, 10.01.2020) von 16-17 Uhr auf Radio Unerhört Marburg.

Ich freu mich auf Euch!

Viele Grüße
Colin

Vielen Dank für die erste Staffel von „Music @ Work“

Gestern ging mit der dritten Folge von „Music @ Work“ die erste Staffel der Sendung zu Ende. Ich wollte mich nochmal bei allen für’s fleißige Einschalten bedanken. Aber keine Sorge, in den Osterferien wird es mit Sicherheit eine zweite Staffel geben.
Falls Ihr die Sendung von gestern verpasst habt, könnt Ihr Euch die Sendung noch 6 Tage lang als Podcast anhören.
Oder Ihr schaltet am Montag (13.01.) nochmal von 14-17 Uhr Radio Unerhört Marburg ein, denn da läuft die Sendung nochmal als Wiederholung.
Und für alle, die mich wieder LIVE hören möchten, können das gerne diesen Freitag (10.01.) von 16-17 Uhr bei meiner Sendung „Musikfabrik“ tun.

Viele Grüße Euer
Colin

Morgen: 2. Ausgabe von „Music @ Work“

Morgen von 11:00 – 13:00 Uhr bin ich wieder LIVE mit der Mittagssendung „Music @ Work“ da.
Es gibt wieder sehr gute und abwechslungsreiche Musik & interessante Themen.

In der zweiten Stunde geht es rund um die Entstehung des Radios in Deutschland.

Also schaltet ein! Auf Radio Unerhört Marburg, auf 90,1 MHz oder hier im Livestream auf
www.radio-rum.de

Viele Grüße Euer
Colin

Programmheft Januar

Liebe Leser*innen, liebe RUMmacher*innen,
herzlich willkommen zurück im neuen Jahrzehnt. Unser großer blauer Planet dreht sich noch, wir funken weiter – egal ob Unterhaltung und Witz, Musik, Politik, Kultur oder etwas dazwischen. Alles rund wie die Bäuche nach Weihnachten, alles wie gehabt. Ich übergebe nun das Mikrofon an /ms: Es gibt Jahre, die laufen im Radio richtig rund. Die Jahre 2019 und 2018 waren solche für die Frühschicht. Unser  Morgenmagazin läuft jetzt jeden Werktag von 07 bis 09 Uhr (Wiederholung 09 bis 11 Uhr). Jeden Tag ein anderes Team, ein anderes Themenspektrum, eine andere Klangfarbe und doch immer ein interessantes, junges, bissiges Radio Unerhört Marburg. Montags mit Paul und Bella, dienstags mit Hike&Co, mittwochs mit Coralie oder Princess, Donnerstags mit Martin&more, Freitags mit Gregor, Semen oder Dieter. Und jetzt, im Jahr 2020, setzen wir das mit eurer Hilfe fort: Denn die Frühschicht ist auch das Einfallstor ins Radio für Neu- oder Wiedereinsteiger, etwa nach dem  Einführungsworkshop. Ihr könnt mitmachen, mitreden, mitgestalten – und nach der dritten Mitmachsendung könnt ihr (theoretisch) auch alles selbst. Der direkte Draht unter fruehschicht@radio-rum.de /ms
Wir von der Heftgestaltung hoffen, dass euch die ein oder andere Sendung aus dem Januar-Programm von 2020 ins Auge springt und Freude bereiten wird. Habt einen schönen Start und denk immer daran: Radio für alle, aber nix für jede*n!

Frühschicht-PLUS an Heilig Abend

Lustig, Lustig, trallalala, so klingt euer Radio an Heilig Abend. In der Frühschicht-PLUS wird es weihnachtlich. Serien wie „Wine Tittler renoviert“ oder „Uboot Unerhørt“ stimmen zusammen auf das Weihnachtsfest ein. Außerdem gibt es Weihnachtsfrühsport, Gedichte und Geschichten zu Weihnachten. Außerdem versuchen wir euch weiße Weihnachten zu garantieren. An den Mikrofonen sind Gregor und Désirée.

Die Sendung läuft von 7-9 Uhr, Wiederholung von 9-11 Uhr.
Wer morgens nicht einschalten kann hat das Vergnügen nochmal nach der Bescherung um 22 Uhr.

Morgen, Kinder, wird’s was senden! So 8.12. 14:00

Ho Ho Ho!

21 Menschen – ein Wochenend-Workshop – und Adrenalin bis unter die Tannenspitze! Wir werden Euch zeigen, was unsere Workshop-Teilnehmenden so alles an Talenten aus dem Sack zaubern!

Das Kernthema ist „Weihnachten“ – und zwar so richtig international.

Es wird Interviews geben, wie X-Mas in den verschiedensten Weltregionen gefeiert wird!
Wir werden Zeugen eines Sketches über die Probleme des Einkaufs von Tannebaum mit hessischem Akzent werden (es sind erherbliche)!
Ein selbstkomponiertes Gedicht wird uns mitten in die Seele treffen!
Und Geige trifft auf Beatboxing!

Schaltet ein und feiert mit:

RUMPROBIEREN am Sonntag den 8.12.2019 – 14 bis 15 Uhr

Die Sendung des Wochenend-Workshops „Einführung ins Radiomachen“

 

MUSIC WAS OUR FIRST LOVE am Samstag, 7. Dezember, 18:00 Uhr

Nackte Stimmen

oder

die Kunst des A Cappella

Gleich vorneweg: Voyeure kommen in dieser Sendung nicht auf ihre Kosten!

Eher schon die Aficionados der goldenen Kehlen, die dem Schwanengesang der hier vorgestellten Protagonisten verzückt lauschen können. Singen ist angesagt, und das nicht nur ohne begleitende Instrumentierung : die Stimmen ersetzen sogar die Instrumente, ahmen sie nach. Eine respektable Kunstform, die als „A Cappella“ seit dem späten 16. Jahrhundert ihren festen Platz in der Musikgeschichte hat. Die Bezeichnung stammt vom italienischen „alla cappella“, was soviel, wie Musik „nach Art der Kapelle“ bedeutet. So war es zuerst eine Art der Komposition für mehrstimmige, kirchliche Chöre mit fakultativer Instrumentenbegleitung, die aber in ihrer weiteren Entwicklung konsequent auf letztere verzichtete.

Heutzutage haben diese stimmgewaltigen Künstler*innen, das Prinzip so verfeinert, das alle gängigen Rhythmus-, Blas- und Saiteninstrumente stimmlich mit großem Erfolg substituiert werden. Nichts ist der menschlichen Stimme fremd! Wie auch! Schließlich sind Musikinstrumente nur eine Erfindung des menschlichen Geistes, warum sollte ihr Ton sich nicht auch gesanglich ausdrücken lassen können.

Die menschliche Stimme als d a s Multiinstrument der Musik ist also das musikalische Thema, wenn es wieder heißt „Music was Our first Love“, und Sie werte Hörer-innen an den Radiogeräten dürfen selbstverständlich mitsingen; wenn sie wollen auch ganz nackt, was sich allerdings angesichts der Jahreszeit im Nachhinein nicht vorteilhaft auf ihre Stimme auswirken dürfte.