Übungen zum Radiomachen – April

Auch im April könnt ihr unsere kostenfreien Übungen zum Radiomachen besuchen! Wir freuen uns darüber, dass ihr so zahlreich teilgenommen habt und sehen, dass großes Interesse für die Übungen besteht. Da viele in der Arbeitswelt feststecken, haben wir die Uhrzeit auf 16 – 18 Uhr gelegt, sodass ihr nichts verpasst. Wir danken euch zudem für euer Feedback, sodass wir die Übungen auch noch besser anpassen können.

Worum es in den Übungen geht? Wir stehen euch für Fragen zu den jeweiligen Themen zur Verfügung, zeigen Technik und bringen euch Skills in lockerer Atmosphäre näher. Wir üben im Grunde verschiedene Aspekte des Radiomachens. Wir starten dabei stets relativ pünktlich um 16 Uhr, kommt RUM.

Übung Mischpult & Technik 05.04.22 16 – 18 Uhr
Übung Redaktionelles Arbeiten 12.04.22 16 – 18 Uhr
Übung Sprechen 19.04.22 16 – 18 Uhr
Übung Podcasting 26.04.22 16 – 18 Uhr
Übung Audioschnitt 03.05.22 16 – 18 Uhr

 

Hier kannst Du dich direkt für die Workshops anmelden:

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    Workshops im April

    Liebe Interessierte,

    im April haben wir einige Workshops für vorbereitet, welche voll und ganz in die Klangwelt von Synthesizern und der elektronischen Musik führen:

    Mit einem Klick auf den jeweiligen Workshopnamen gelangt ihr zu detaillierteren Beschreibungen. Falls Fragen bestehen, schreibt uns gerne eine Mail an ausbildung@radio-rum.de

    Programmheft März

    Liebe Leser:innen und Hörer:innen, liebe Sendungsmachende,
    Auch wenn Miranda Priestly im Film „Der Teufel trägt Prada“ (2006), ironisch „Florals? For Spring? Groundbreaking.“ verlauten lässt, ist unser März-Programmheft genau das: Ein Ausblick auf den Frühlingsbeginn am 20. März. Dazu gehören einfach Blumen – egal wie ausgelutscht es auch sein mag. Genauso wie die grünenden Büsche und Bäume und natürlich auch richtig kitschiges Vogelgezwitscher.
    Hier in der Heft-Redaktion freuen wir uns schon auf die Sonnenstrahlen auf unseren Gesichtern, während wir die Lahn entlang bummeln. Endlich wieder Serotonin und Vitamin D! Aber aufgepasst, der Körper braucht UV-B Strahlen um das Vitamin zu bilden. Dieses wird aber morgens und abends wegen des Einfallswinkels der Sonne größtenteils von der Ozonschicht absorbiert. Deswegen gilt die Faustregel: Der Körper produziert am besten Vitamin D, wenn dein Schatten kürzer als deine Körperlänge ist.
    Abseits von Kitsch und Hormonen ändert sich im März auch einiges bei uns im Funkhaus: Der Einführungsworkshop setzt für die Frühlingssaison erstmal aus. Radiomachen könnt ihr jetzt schnell und unkompliziert in unseren wöchentlichen Übungen lernen – mehr dazu auf Seite 8. Wir freuen uns auf eure Ideen, neue Blickwinkel und viel lokales Leben. Damit ihr das noch schneller und unkomplizierter ins Radio bringen könnt, entwickeln wir momentan eine neue Sendung. Hinter dem Arbeitstitel „RUM-Magazin“ verbirgt sich die Idee selbst senden zu vereinfachen. Ihr könnt Kurzbeitrage einsenden, die im Rahmen des Magazins gespielt werden.Also kommt RUM!
    Aber bis es soweit ist genießt die Sonne, Bienen und Blumen, das Plätschern der Lahn und natürlich eine bunte Vielfalt an Sendungen auf 90.1 MHz oder über den RUM-Livestream auf unserer Website.

    Wir hören uns 🙂

    Übungen zum Radiomachen – März

    Unsere Aus- und Fortbildung und das Büroteam haben sich etwas spannendes überlegt, um euch einen flexiblen und leichten Zugang zu Radio Unerhört Marburg zu verschaffen: Wir bieten ab März immer Dienstags von 14 bis 16 Uhr thematische Übungen an, in denen ihr Skills für das Radiomachen erlernt.
    Wir stehen euch hier
    bei für allerlei Fragen zur Verfügung und möchten euch in lockerer Atmosphäre die jeweiligen Bereiche näher bringen. Wir starten dabei stets um 14 Uhr, kommt RUM.

    Übung Mischpult & Technik 01.03.22 14 – 16 Uhr
    Übung Redaktionelles Arbeiten 08.03.22 14 – 16 Uhr
    Übung Sprechen 15.03.22 14 – 16 Uhr
    Übung Podcasting 22.03.22 14 – 16 Uhr
    Übung Audioschnitt 29.03.22 14 – 16 Uhr

     

    Programmheft Februar


    Liebe Leser:innen und Hörer:innen, liebe Sendungsmachende,
    ich weiß nicht wie es euch geht, aber der Februar ist für mich irgendwie nichtssagend. Er ist einfach der Füllmonat zwischen dem neuen, frischen Jahr und dem März mit meinem Geburtstag. Zum Glück ist er mit seinen 28 Tagen schnell rum. Aber warum hat der arme Kerl viel weniger Tage als seine Mitmonate? Schuld sind die Römer! Der Legende nach konnte Kaiser Augustus nicht verkraften, dass der Juli, nach Julius Cäsar benannt, mehr Tage hatte als sein Monat, der August. Deswegen soll der eitle Herrscher dem Februar einen Tag geklaut haben, damit der August genau wie der Juli 31 Tage hat. Der kurze Februar sei seit dem noch kürzer. Eine gute Geschichte, oder? Leider ist das so nie passiert! Zwar ist der August nach dem Kaiser benannt, hatte aber schon seit der Einführung des julianischen Kalenders 31 Tage. Der Februar wurde also nie bestohlen.
    Jetzt wo wir das geklärt haben, schauen wir mal auf den Februar 2022: Es ist Halbzeit für Malin und mich (Johannes). Es ist der sechste Monat unseres FSJs hier im Funkhaus. Malin fasst mit „war ‘nen schönes Ding bis jetzt“, das halbe Jahr bei RUM ganz gut zusammen. Wir beide freuen uns auf die zweite Hälfte. Und vielleicht sind ein paar von euch mit neuen Sendungen, Beiträgen und Ideen dabei.
    Kommt zum Info-Café, meldet euch für Workshops und Praktika an oder schreibt uns einfach mal eine Mail oder eine DM – Genaueres findet ihr auf Seite 8. Die graue Zeit in der wir gemeinsam auf den März, den Frühling und die Sonne warten, versüßen wir euch mit unserem Februar-Programm. Das ist wie immer vielseitig, abwechselungsreich und für euch ist auf jeden Fall etwas dabei. Also schaltet ein; konventionell oder über unseren Stream auf unserer Website. Folgt uns auf Instagram und co. Wir machen den Februar gemeinsam mit euch zu einem Erlebnis!

    Wir hören uns auf 90.1!

    Programmheft November

    Liebe Leser:innen und Hörer:innen, liebe Sendungsmachenden,
    „November: Kein Schatten, keine Sonne, keine Schmetterlinge, keine Bienen, kein Obst, keine Blumen, keine Blätter, keine Knospen“. Lassen wir uns dieses Zitat des im 19. Jahrhundert verstorbenen Schriftstellers Thomas Hood durch den Kopf gehen, so wirkt der November wie die reine Apokalypse, die unsere, von der Sonne getränkten, Gemütszustände schlussendlich zugrunde richten soll. Und Hood ist bei Weitem nicht der einzige Poet, der den November als Ort der Tristesse zu beschreiben versucht. Doch möchten wir ihm das bedingungslose Recht geben, 30 Tage unseres Jahres als trübsinniges Warten auf die Wintermonate abzustempeln? Das wäre meines Erachtens unerhört. Denn besonders im November gibt es doch all diese Dinge, die Hood dem November aberkennen möchte. Die Sonne scheint in den Solarien der Stadt. Mandarinen wachsen zwar nicht an Bäumen, doch liegen dennoch tonnenweise in jeder WG-Küche herum. Und die Knospen? Folgen wir bei einem abendlichen Spaziergang der süßlichen Duftnote, welche über den Lahnwiesen liegt, dann bekommen wir auch hier die Bestätigung, dass sich diese weiterhin im Umlauf befinden. Lediglich getrocknet, zermahlen und verraucht. Also – warum machen wir nicht einfach das beste aus der Situation? Klar, bei allem Optimismus, das Wetter ist schmuddelig, kaum wird es hell, ist es schon wieder dunkel und der Lebkuchen im Supermarkt zeigt uns, dass ein Jahr schneller vergeht, als wir Studienleistungsnachweis sagen können. Doch was kann es Schöneres geben, als sich mit guten Freund:innen in die warme Küche zurückzuziehen, etwas Schmackhaftes zu kochen, eine Flasche Wein zu trinken und dabei richtig gute Musik zu hören. Denn was Thomas Hood 1820 nicht wissen konnte: Eine entspannte Folge Jazz-Zeit schenkt auch den grauesten Tag einen verzaubernden Anstrich. In diesem Sinne viel Spaß mit dem Programm von November!

    Programmheft Oktober


    Liebe Leser:innen und Hörer:innen, liebe Sendungsmachende,
    voller Enthusiasmus und Vorfreude sehen wir dem anstehenden Oktober entgegen. Besonders ein Tag fällt uns dabei ins Auge, der bereits in der Vergangenheit die Menschen der Städte zusammenbrachte, die Fesseln der Tristesse sprengte und vollkommene Einheit schuf. Wer nun instinktiv an den 3. Oktober denkt, sollte seinem jugendlichen Leichtsinn einen kleinen Ruck geben. Denn lediglich acht Tage später, am 11. Oktober, beginnt die OE-Woche in unserer Universitätsstadt und lässt diese in neuem Glanze blühen. Die Leere der Vorlesungsfreienzeit, die in so mancher Stunde Steppenläufer durch die Gassen der Oberstadt rollen ließ, wird durch die unzähligen Neuankömmlinge & Heimkehrer:innen ersetzt. Fortan heißt es wieder volle Lahnwiesen und keinen Sitzplatz in der Stammkneipe kriegen – und das ist auch (unter Einhaltung der gegenwärtigen Corona-Maßnahmen) völlig in Ordnung.
    So schön die Praktikumsexkursion in Berlin oder der Selbstfindungsurlaub in Goa auch war, letztendlich sind alle wieder glücklich in Marburg zu sein. So freuen auch wir uns, Euch herzlichst begrüßen zu dürfen. Und wenn euch das Praktikum in der hippen Kreuzberger PR-Agentur enttäuscht hat oder Ihr trotz zweiwöchiger Klangschalen-Meditationen in Indien immer noch nicht wisst, wer Ihr seid, dann schaut doch mal bei RUM vorbei. Hier findet jeder seinen Platz zum Ausprobieren. Neben der Möglichkeit eine eigene Radiosendung zu gestalten, gibt es zudem verschiedene AGs in die Ihr Euch einbringen könnt. Technik, EDV, Aus- und Fortbildung, die Möglichkeiten sind vielfältig und dürften für jede:n etwas zu bieten haben. Auch verschiedene Wochenend-Workshops werden angeboten, beispielsweise zum Thema Podcasting. Falls Ihr Interesse habt, kontaktiert uns gerne oder schaut im Radiogebäude vorbei. Ansonsten wünschen wir euch viel Erfolg beim Studium als auch viel Spaß mit dem neuen Programmheft für diesen Monat!

    Programmheft September

    Liebe Leser:innen und Hörer:innen, liebe Sendungsmachende,
    der September klopft an und lässt gleichwohl die finale Stunde des Sommers schlagen. Verdutzt werden einige in Richtung Himmel blicken und sich fragen, ob dieser bei all den dunklen Tagen, grauen Wolken und Regenschauern überhaupt schon begonnen habe? Vermeintlich schon. Dennoch sollten wir aufgrund des Jahreszeitenwechsels nicht in Trübsal verfallen. Vor der Tür steht Veränderung, deutschlandweit wie auch in Marburg. Zum einen wird das Kanzleramt nach 16 Jahren erstmals wieder neubesetzt. Wer hierbei den Platz von Angela Merkel einnehmen könnte, bleibt vorerst unklar, genauso welche Koalition die künftige Mehrheit im Bundestag stellen wird. Laschet, Baerbock oder Scholz. Schwarz-Rot-Grün, Jamaika oder Ampel. Die möglichen Variationen sind vielfältig, letztendlich liegt das Ergebnis jedoch bei uns Bürger:innen. Daher nutzt den Grundsatz unserer Demokratie und schwingt euch am 22. September – trotz eventuellem Kater – ins lokale Wahlbüro. Neben der Bundesregierung werden ebenfalls unsere FSJ-Stellen neubesetzt. Luisa und Paula verabschieden sich nach einem abwechslungsreichen Jahr aus dem Radio und hinterlassen neben vielen schönen Erinnerungen ihre kreativen Ideen, die das Radio in vielen Hinsichten bereichert haben. Das gesamte RUM-Team dankt euch für den produktiven Einsatz, den ihr in dieser doch so ungewöhnlichen Zeit geleistet habt. Dass ihr euch trotz der Pandemie die Mühe gemacht habt, verdient volle Hochachtung. Unabhängig davon, wie sich eure zukünftigen Lebenswege gestalten werden, wünschen wir euch nur das Beste und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen in unserem Funkhaus. Das weinende Auge, dass die beiden uns hinterlassen, wird glücklicherweise durch die zwei neuen FSJler:innen getrocknet. Wir freuen uns sehr Johannes und Malin im Radio begrüßen zu dürfen und hoffen auf gute Zusammenarbeit.
    Viel Spaß mit dem Programm für diesen Monat!

    Programmheft August

    Liebe Leser:innen und Hörer:innen, liebe Sendungsmachende,
    das verheerende mitteleuropäische Hochwasser im Juli führt tragisch vor Augen, dass wir als Gemeinschaft eng zusammenstehen müssen, um derart gewaltige Naturphänomene auch nur ansatzweise überstehen zu können. Als Radio mit überwiegend regionalem Bezug hoffen wir sehr für uns (und alle anderen Teile der Welt), dass wir niemals in die Situation kommen, über eine Lahn berichten zu müssen, welche Teile der Stadt zerstört oder ausradiert. Man stelle sich vor, die Archive des Kunstgebäudes stünden unter Wasser wie einst die Universitätsbibliothek. Man stelle sich vor, der gesamte Rudolphsplatz wie auch das Südviertel und der Bahnhof wären durch die Wassermassen erdrückt und geographisch verändert worden. Man mag sich die langfristigen Auswirkungen für die Stadt Marburg kaum ausmalen.
    Es ist bezeichnend, dass im Zuge andauernder gesellschaftlicher Rassismus-Debatten und Diskriminierungsskandale nun im Falle des Hochwassers alle Nationalitäten länderübergreifend füreinander da sind und einander einschlägig unterstützen. So sehr Spaltung von manchen bekennenden politischen Parteien beflügelt wird, desto mehr zeigt diese Situation, dass Hände gereicht werden und Menschen sich gegenseitig auffangen.
    Radio Unerhört Marburg sendet für euch in diesem Monat weiterhin Kultur, Musik, Talk, Information, lokal, regional, national, international, in deutsch, italienisch, spanisch, arabisch, farsi, terrestrisch oder digital. Damit möchten wir unser Zeichen setzen. Wer bei Radio Unerhört Marburg, dem lokalen Stadtradio von Marburg und Umgebung mitmachen möchte, kann sich gerne über die unten angegeben Kontaktdaten melden. Jede*r ist willkommen und jede*r hat das Recht auf die Verwirklichung seiner und ihrer Ideen und Träume.
    Wir wünschen euch viel Spaß mit dem monatlichen Programm und unseren Social-Media-Kanälen!

    Programmheft Juli


    Liebe Leser:innen und Hörer:innen, liebe Sendungsmachende,
    das lockdownlose Sommerfest in Marburg geht in die nächste Runde und verspricht wie im Juni ein wiederaufleben der Kneipen- und Musikkultur. Es erscheint wie eine neuzuentdeckende Realität, welche uns doch so nah und bekannt war – bis sie für ein Jahr aus dem Leben verschwand. Decken, Wiesen, Bälle oder (Wikinger-)Schach, Lautsprecher und im laufenden Programm die Musik von Radio Unerhört Marburg. Dass das wieder möglich ist grenzt an einem langersehnten Wunsch, welcher unbegreiflicherweise vor der Erfüllung steht, wobei man sich selbst als Teil des Geschehens wieder annähern und einordnen muss.
    Radio Unerhört versüßt euch diese phänomenalen Tage auf terrestrischen und digitalem Wege mit Kultur, Musik, Information, Talk, lokal, regional, national, international – und das auch noch in deutsch, spanisch, italienisch arabisch und farsi. Unsere Türen sind wieder offen für Praktikant:innen und Besuche, Workshops und Projekte. Im Juli steht so viel an wie schon lange nicht mehr: Während Praktikant:innen unsere Studios beschnuppern und redaktionelle Arbeiten verrichten, laufen gleichzeitig die Planungen für das voluminöse Kulturkofferprojekt des Landes Hessen an, gleichzeitig werden unsere beliebten Einführungsworkshops in das Radiomachen vorbereitet und gleichzeitig wird der aktuelle Sendebetrieb gesichert. Die Sendungsmachenden und das Büroteam von Radio Unerhört Marburg freuen sich sehr auf die kommende Zeit mit euch. Gerne könnt ihr uns auf Social-Media utner den auf der Sticky Note angegebenen Kontaktdaten begleiten oder zu Bürozeiten vorbeikommen und persönlich mit uns sprechen. Es sei erwähnt, dass weiterhin Maskenpflicht und bestenfalls eine Ankündigung über E-Mail oder Telefon vorherrschen, damit alles gesichert und koordiniert abläuft. Genießt die sommerlichen Tage und schaltet ein – kommt RUM.
    Viele Grüße aus der Heftredaktion.