Programmheft für Oktober 2018

Titelbild vom Programmheft, Oktober 2018

So wie langsam der Sommer dem Ende entgegen geht und uns ein paar letzte schöne Tage schenkt, bevor es wieder kälter wird, so geht auch die Zeit in unserem Ausweichquartier langsam zu Ende. Nächsten Monat steht der große Rückumzug in unser saniertes Funkhaus an. Das wird für alle Beteiligten und auch uns, die neuen FSJlerinnen Chiara und Felicia, eine turbulente Zeit, der wir mit Spannung entgegen blicken. Bei unserem Umzug würden wir uns über viele helfende Hände freuen, die uns beim Tragen des ein oder anderen Kartons, oder beim Einräumen des
Funkhauses unterstützen könnten.
In unserem Oktober Heft findet ihr wieder spannende Informationen zu
verschiedenen Sendungen. Passend zu Halloween, das vor der Tür steht, kündigt „PROGRESIVA“ für die kommende Ausgabe ein gruseliges Horror- Special (S.7) an und bei „Sammelsuri-RUM“ wird etwas Licht in die dunkle Jahreszeit gebracht (S.13). Außerdem findet ihr auf Seite 8 einen Ausschnitt aus dem Interview mit der Band „There Will be Tranquility“.
(fg)

Auf Grund der Kernsanierung unseres Funkhauses senden wir aktuell aus einem Ausweichquartier.

Anschrift:

Neue Kasseler Straße 1

35039 Marburg

Interview mit Stillesraushen

Wir dürfen begrüßen: Die Jungs von Stillesraushen | Zu Gast in der Frühschicht von Shannon und Paul
Social Media: https://www.facebook.com/Stillesraushen/

Ein kleiner Ausschnitt aus dem Interview….

Teil 1 Bandvorstellung

Shannon: Hallo und herzlich Willkommen hier bei Radio Unerhört Marburg! Wer seid ihr denn, was spielt ihr jeweils in der Band, möchtet ihr euch kurz vorstellen?
Band: Ja Hallo! Ich fange einfach mal an… Ich bin der Konstantin, ich spiele Gitarre und singe bei Stillesraushen. / Simon: Hey, ich bin der Simon und ich spiele Schlagzeug! / Christian; Hallo, ich bin der Christian und ich spiele auch Gitarre, aber singe nicht…/ und ich bin der Bene und ich spiele Bass und probiere mich auch am Gesang!
Shannon: Sehr geil! Probierst dich am Gesang und an der Stelle lacht der Sänger…was hat es damit auf sich?
Konstantin: Nee, ich finde, dass er sehr schön singt! Aber er spielt es immer runter und deshalb habe ich gelacht…Wir haben tatsächlich jetzt den ersten Auftritt gespielt, wo auch er gesungen hat und es klingt echt ziemlich cool so!
Bene: Ja es war okay, es war okay… […] Ja also ich habe das früher schon mal gemacht in einer Band, da habe ich auch schon gesungen, aber jetzt eben längere Zeit nicht, deshalb musste ich mich da erst wieder reinfinden – vergesse sogar voll oft zum Mikro zu gehen, wenn ich da hinten bei Simon am Schlagzeug stehe…
Shannon: Seit wann besteht ihr so in der Konstellation als Band?
Bene: Also in der Formation wie wir jetzt sind, schon fast 2 Jahre. Und da hatte sich in der Besetzung eigentlich nichts groß getan! Also wir haben uns fast komplett so kennengelernt […]
Shannon: Cool! Und wie habt ihr euch kennengelernt?
Bene: Facebook! Unser Sänger hatte eine Kontaktanzeige geschrieben, wir haben uns daraufhin gemeldet, uns getroffen und die Chemie hat einfach gestimmt!
Konstantin: Vom Stil her sind wir auch mittlerweile ganz anders als die Bands, die ich bei diesem Aufruf beschrieben hatte… / Christian: Und zum Glück auch anders als die Lieder, die ihr am Anfang geschrieben habt! Also ich bin zwei Proben später dazu gekommen und dann haben sie mir ganz begeistert was vorgespielt und ich dachte mir nur „ach du meine Güte! Wo bin ich denn hier gelandet?!“
Paul: Wie kommt es zu eurem Bandnamen?
Konstantin: Also der Name ist eigentlich relativ spontan entstanden. […] Wir haben uns irgendwann zusammengesetzt und waren uns sicher, dass wir mal langsam einen Namen brauchen und hatten die komischsten Ideen. […] Dann hab ich irgendwann gesagt, dass Musik für mich immer wie ein Rausch ist. Und dann haben wir gedacht, dass es ganz witzig wäre, wenn man einen Gegensatz reinbaut – und ein Rauschen kann eben nicht still sein… Lustiger weise haben wir uns dann gesagt: „Okay, wir schreiben es so bescheuert wie möglich!“ – was sich letztendlich als sehr schlechten PR-Move herausgestellt hat […]

Shannon: Wie entstehen bei euch die Lieder? Was steckt da alles dahinter?
Konstantin: Generell schreiben machen wir immer im Proberaum! Das ist meistens so: Einer kommt mit einer Idee an und wir arbeiten alle Drumherum dran – somit ergänzen wir uns und bauen auf dieser Idee auf. Bei der Aufnahme im Studio, naja sagen wir es mal so…ich habe ein bisschen länger gebraucht als die anderen! Weil ich zu nervös war, waren nur 2 Leute mit im Studio und der Rest war draußen…
Christian: Ja war ganz witzig, wir saßen dann auf dem Balkon und man hat nur Konstantins Geschrei gehört und man dachte wirklich, man ist in irgendeinem Schlachthaus! War interessant fand ich… / Simon: War teils auch etwas irritierend, denn manchmal gab es so 5 Minuten Pause und dann kam plötzlich so ein Schrei als ob irgendjemand abgestochen wird…
Paul: Was waren denn so eure größten Pannen bei den Liveauftritten? Was passiert, wenn es mal nicht klappt?
Simon: Ja, das war tatsächlich unser zweiter Gig überhaupt bei einem Bandcontest und prägnant war die Stelle, als ich beim Spielen gesehen habe, wie sich ein Becken langsam verabschiedet und von dem Podest runterkippt – dann sehe ich nur ein paar Funken sprühen und denke mir nur so…Okay, spielste mal weiter! Dann hat sich herausgestellt, dass das Becken in die Stromversorgung der Gitarren Amps geflogen ist und beide Gitarren waren dann weg! Und ja… was machst du dann? Unser Notfallplan ist immer ein Bass und Schlagzeug Jam – das geht ganz gut! / Bene: Wir können damit ganze Stunden füllen!! […]
Konstantin: Ist uns tatsächlich so ähnlich im Nachtsalon Marburg passiert… Generell Technikprobleme sind immer irgendwie dabei!
Neue Musik von einem Liveauftritt
Paul: Letztens hattet ihr einen Gig wo ihr sehr viele Neuproduktionen gespielt hattet – hat sich das schräg angefühlt?
Bene: Ist halt immer wieder interessant…wenn man es im Proberaum spielt ist es eine Sache – da kann man es auch hundertmal gespielt haben – das erste Mal auf der Bühne vor Publikum ist immer sehr aufregend! Man macht sich erstens Sorgen darum, wie es überhaupt ankommt… /Simon: Ich würde halt auch sagen, dass das Blackout Risiko riesen groß ist! Die anderen Songs hat man schon jahrelang live gespielt – da kann man schon mal einen Part verwechseln mit einem anderen Lied!

Teil 2 Entweder, Oder…
Wir haben mit der Band ein Entweder, Oder…? Interview geführt. Fragen wie: Unsichtbar machen oder Fliegen können, Gedanken lesen können oder in die Zukunft schauen, Pizza selbst machen oder bestellen, haben die Band zu aufschlussreichen Diskussionen geführt! Anfangs relativ kollektive Antworten, aber umso heikler die Fragen, umso mehr Diskussionsbedarf… Reinhören! Verschriftlichen kann man dies einfach nicht Stimmungsgetreu!

Interview mit There Will be Tranquility

Wir dürfen begrüßen: Die Jungs von There Will be Tranquility | Zu Gast in der Frühschicht von Paul und Shannon

Zu Gast: Wadim (Sänger und Gitarre), Peter (Schlagzeug), Max (Keyboard, Synthesizer), Leon (E-Bass, Gesang) und Niklas (Gitarre)

Ein kleiner Ausschnitt aus dem Interview….

Teil 1 Bandvorstellung

Shannon: Wie kam es zu eurem Bandnamen?
Wadim: Wir haben vor allem gedacht, dass das musikalisch und thematisch am besten das widergibt, was wir machen.
Paul: Zu eurer Platte: Diese heißt genauso wie die Band auch. Ist das die Erste? Hat das was damit zutun oder wie kam es zu dem Namen?
Wadim: Ja! Zum einen ist es unsere erste Platte und zum anderen ist es auch thematisch das, was am besten gepasst hat. Wir haben uns ewig überlegt, wie sie jetzt letztendlich heißen soll […] aber da die Platte auch kurz nach der Umbenennung der Band ins Rollen kam…ja, dann ist das so passiert!
Paul: Wie ist denn das ganze ins Rollen gekommen? Wer hat denn den ersten Impuls gegeben?
Peter: Die Songs auf der Platte gibt es teilweise schon länger und wir haben seitdem wir mit 12, 13 Jahren ca. mit der Musik angefangen haben direkt gesagt, dass wir irgendwann etwas in der Hand halten möchten…das hat sich dann so lange hingezogen, dass wir dann jetzt vor knapp zwei Jahren gesagt haben: So! Jetzt nehmen wir das Geld in die Hand und dann kamen die Songs halt nach und nach dazu […]
Paul: Und wie kommt es zu der Qualle auf dem Cover?
Peter: Wir haben uns gedacht, die Qualle passt auch zum Bandnamen und sie wirkt sehr ruhig, bewegt sich seicht im Wasser… – Wadim: Ja und vor allem auch diese zwei Seiten der Qualle – dass sie zum einen sehr ästhetisch wirkt, aber dadurch, dass sie auch stechen kann eben auch noch ein bisschen Dampf dahinter hat! Das passt auch ganz gut zu unserer Dualität in der Musik.
Musik

Zur Bandgeschichte:

Leon: Der Klassiker von jungen Bands ist ja so: Man trifft sich in der Schule und man merkt, dass die anderen sich auch für Musik interessieren, oder ein Instrument spielen …dann hat man ein bisschen drauf los gedudelt – Wadim: Damals noch gedudelt, nicht gejammt! – Dann irgendwann getroffen und angefangen Green Day zu covern … irgendwann an den ersten eigenen Song rangetastet und mit der Zeit entwickelt sich das dann. […]

Wadim: Erste Gig war auch 2010, 2009 haben wir uns gegründet. In der Zeit hat sich natürlich jeder von uns weiterentwickelt und die Platte ist das Resultat von den Einflüssen von jedem von uns.
[…] Max: Ich bin mir aber auch sehr sicher, dass sich das noch weiterentwickelt!

Zu den Pannen bei Liveauftritten:
[…] Peter: Ja also…ich als Drummer hab mich mal ein wenig im Tempo vergriffen…das war vor sechs oder sieben Jahren – man muss dazu sagen, dass ich da noch kein Klick hatte und dann hab ich mal einen Song auf doppeltem Tempo gespielt und die Jungs haben mich nur dumm angeschaut und ich habs gar nicht gecheckt irgendwie und ja…es hat aber tatsächlich geklappt, wir haben den Song in eineinhalb Minuten gespielt! – Wadim: Das war spannend ja…. – Peter: hat zwar scheiße geklungen, aber ja!
Paul: Gut, dafür war es ja dann auch schnell vorbei…

Teil 2 | Entweder, oder…?

Wir haben mit der Band ein Entweder, oder…? Interview geführt. Fragen wie: Bier oder Wein, Britney oder Christina, Berge oder Meer, Schokolade oder Chips und auch Fantakuchen oder Maulwurfskuchen haben die Band zu aufschlussreichen Diskussionen geführt! Anfangs relativ kollektive Antworten, aber umso heikler die Fragen, umso mehr Diskussionsbedarf… Reinhören! Verschriftlichen kann man dies einfach nicht Stimmungsgetreu!

Das Interview zum Nachhören findet ihr unter:
https://www.freie-radios.net/91065

Baustellentagebuch September 2018

Langsam geht es in den Endspurt und es tut sich richtig was auf der Baustelle.

Interview mit Pete´s Moonride

Wir dürfen begrüßen: Pete’s Moonride: Zu Gast sind Hauke und David – Insgesamt besteht die Band aus fünf Bandmitgliedern

Ein kleiner Ausschnitt aus dem Interview…

Paul: Willkommen hier bei Radio Unerhört Marburg, 90,1 MHZ. Möchtet ihr euch kurz vorstellen?

Hauke: Ja hallo! Wir sind ein Teil von Pete’s Moonride und wir spielen Akustik, Folk, Reggae, Rock, Jazz, Weltmusik! Also…die Pause war so lange, weil wir es selbst schlecht beschreiben können.

Paul: Klingt so, als wäre alles dabei!

David: Joar, so ist es. Wir können vieles, aber nichts so richtig! Wir haben einen Haufen Instrumente und einfach unseren Spaß dran.

Hauke: Es ist schon so, dass jeder sein Hauptinstrument hat. Wir sind halt so…Gitarre, E-Gitarre, Kontrabass, bzw. E-Bass mittlerweile…Schlagzeug und Mandoline.

David: Jap! Und singen tuen auch noch alle! […] Manchmal müssen Leute singen obwohl sie nicht singen wollen und manchmal dürfen Leute nicht singen, obwohl sie gerne würden…das wird dann immer demokratisch beschlossen.

Paul: Also auch hier herrscht eine Kompromiss Ebene…

David: … Die ganze Band ist ein einziger Kompromiss, das kann man schon so sagen.

Thema: Wie entstehen eigentlich eure Lieder?

Hauke: Es geht eigentlich immer so los, dass zwei Leute hauptsächlich die Lieder schreiben und man kommt mit einer vollständigen Idee – dann jammen wir einfach auf dieses Lied und gucken was dabei rauskommt. […] Also die Grundidee ist meistens von einer Person, aber das Endprodukt ist auf jeden Fall ein Gesamtwerk.

Paul: Und in welcher Position seht ihr euch?

Hauke: Ich bin einer von den Liederschreibern, der andere ist Patrik.

David: … und ich bin eher so der reaktive Typ. […] Naja ich kann mich gut in Sachen einfügen, die die anderen gemacht haben! Hauke: … und den Senf dazu geben.

*Musik – Spirit*

Paul: Spirit ist einer eurer ersten Lieder, sozusagen aus den frühen Tagen der Bandgeschichte. Dieses habt ihr mit ein paar weiteren Songs aufgenommen und zwar in Eigenregie, einfach irgendwie Zuhause?

Hauke: Ja genau, also wie machen das alles Zuhause, denn so ein Studio zu mieten würde unser Budget sprengen. Und unser Patrik hat Zuhause zum Glück Aufnahmeequipment und Mikros. Das bedeutet aber, dass wir alle einzeln einspielen müssen. Das heißt jemand legt vor und dann kommen alle Instrumente nach und nach und spielen zu der einen Spur und irgendwann ergibt sich dann ein Lied.

David: Genau und der arme Patrik darf es dann zusammenmischen und zusammenschneiden und das ist ein Haufen Arbeit, das muss man schon sagen. […] Hauke: Natürlich sind auch heute noch Fehler drinnen, aber das klingt einfach ehrlich!

*Musik – Waiting in the rain*

David: Waiting in the rain, einer unserer ernsteren Songs. Von uns beiden hat keiner den Song geschrieben […] Den Song hat Patrik geschrieben und es ist ein klassischer Herz-Schmerz-Song…viel in eine Beziehung investiert zu haben und am Ende dann im Regen zu stehen – ich glaube darum geht es ungefähr.

Thema: Liveauftritte

Paul: Was gibt es bei euch so an Pannen die in Erinnerung geblieben sind?

Hauke: Also es gibt schon unzählige Pannen, die uns schon widerfahren sind. […] Also wir wissen schon, dass es so nach vier, fünf Auftritten einen scheiß Auftritt geben muss – das ist praktisch eine Regel. […] Ich weiß nicht wer von Euch die Dammelsberg Party kennt, aber wir hatten dort einen Live-Auftritt, schön im Wald, nachts um 12 … und unserm Michi, der spielt Kontrabass, dem ist schon beim ersten Lied die tiefe E-Seite ständig vom Steg gerutscht und wir haben sie nicht mehr drauf bekommen und konnten dann gar nichts machen – haben dann im Publikum nach einer Nagelfeile gefragt um irgendwie den Steg zu feilen, aber wir habens nicht hingekriegt und…ja war eine Blamage, aber war okay! Im Endeffekt lag es daran, dass er den Steg einfach falschrum aufgebaut hatte – da hat er natürlich umsonst gefeilt.

Paul: Wie lief das dann ab? War das Improvisationsvermögen dann ausreichend oder…?

Hauke: Also wir habens schon drei Liedern mehr schlecht als recht probiert und dann kamen immer mehr Musiker auf die Bühne und haben uns dann praktisch abgelöst.

David: Das ganze ist dann in eine Jam-Session ausgeartet … Hauke: Genau, aber in der waren wir nicht mehr involviert.

Programmheft September 2018

Blick aus Studio A in Richtung Bahnhof

Hier ist nun das Septemberheft und somit heißt das auch,dass ich umgezogen bin und vielleicht schon meine erste Vorlesung hinter mit habe. Ebenso steht somit bald der Rück-Umzug in das eigentliche Funkhaus statt. Folglich steht uns endlich wieder mehr Platz zur Verfügung, der die Arbeit verbessern wird.
Thematisch geht es in dem Programm dieses Monats viel um unser Nachbarland Frankreich. Vor allem was die dortige Jazz-Szene anbelangt (mehr dazu auf den Seiten 5,7,11, 13 und 15), hat Constantin viel wissens- sowie hörenswertes zusammen getragen und für euch recherchiert. Reinschalten lohnt sich!
Wie immer stelle ich selber auch meine derzeitigen favorisierten Alben vor. Einerseits handelt es sich um „Vertigo“(Seite 13), andererseits um „Palo Santo“ (Seite 15). Beide sind gute Spiegel davon, wie man sich in Momenten des Alleinseins die Gesellschaft vorstellt. Ich zumindest.
Zudem findet ihr (natürlich) noch meine zuletzt verfassten Gedichten vor (mehr dazu auf Seite 5 und Seite 11), die zufälligerweise dasselbige umfassen. Sofern ihr weiterhin Interesse habt Gedichte von mir zu lesen, könnt ihr das auf meinem Blog www.writewhiledrinkingcoffee.blogspot.com tun.
Bis dann!
(ak)

Baustellentagebuch August 2018

Kurioserweise kommt unsere Fernwärme nicht direkt aus dem benachbarten Heizwerk, sondern nimmt den Umweg über die Kletterhalle.

Interview Grey Fries

Wir dürfen begrüßen:
Grey Fries | Simon: Gitarre und Gesang | Julien: Schlagzeug
Instagram: @greyfries

Ein kleiner Ausschnitt aus dem Interview:
Paul: Willkommen hier bei Radio Unerhört Marburg! Möchtet ihr euch kurz vorstellen?Julien: Hey, ich bin Julien und ich bin der Schlagzeuger dieses Duos […] Simon: […] Genau wir sind nur ein Duo und ich bin Simon und fühle mich für Gitarre und Gesang verantwortlich. Und zusammen machen wir so Garage Rock, bzw. so haben wir angefangen […] Inzwischen haben wir uns aber auch etwas geöffnet für Folk und Blues Rock.
Julien: Und es wird auch immer poppiger!
[…]

Weiterlesen Interview Grey Fries

Programmheft August 2018

Titelbild des Programmhefts August 2018Nicht nur temperaturtechnisch kann man sagen, dass der Sommer nun endlich nach langem Warten Einzug gehalten hat, sondern auch weil Johanna und ich unser FSJ Kultur in einigen Wochen hinter uns haben werden.
Ab Herbst bzw. Spätsommer heißt es dann studieren (mehr dazu auf Seite 5) und jeweils in die erste eigene Wohnung/WG ziehen werden. Jedoch haben wir schon
unsere Nachfolgerinnen ausgewählt und werden unsere Aufgaben an sie überreichen.
Abgesehen davon findet ihr in diesem Augustheft eine Zusammenfassung vom Nachtmarathon, der mein zweites FSJ Projekt gewesen ist. Ansonsten findet ihr einen Beitrag zu einem Konzert (Seite 7), Tipps bezüglich Musik (Seite 13) den Radiosendungen sowie ein weiteres Interview von der Montags – Frühschicht mit Grey Fries (Seite 8 und 9).
(ak)

Baustellentagebuch Juli 2018

Falls ihr euch fragt, warum ist den das Podest so angeschrägt?

Zwischen Podest und Grundstücksgrenze muss Platz bleiben, weil es hier immer noch ein Wegerecht der Deutschen Bahn gibt. Weil die noch durch muss zu den Gleisen, sieht das Podest so aus. Außerdem sieht es so viel cooler aus. 😉